SANTO DOMINGO.-Der Tourismusminister David Collado weihte gestern, Dienstag, die Restaurierungsarbeiten an der Casa Aybarin der Kolonialstadt ein. Die Investitionssumme beträgt 102.288.093 RD.
In der Erklärung des Präsidialamtes wird präzisiert, dass das Ziel des Projekts die Restaurierung, strukturelle Konsolidierung und Sanierung des historischen Aybar-Hauses ist, um es in einen institutionellen, kulturellen und touristischen Raum umzuwandeln und so seinen historischen Wert innerhalb der Kolonialstadt zu erhalten. Es wird darauf hingewiesen, dass die Maßnahmen die Restaurierung von Fassaden, Dächern, Böden, Türen, Fenstern und architektonischen Elementen umfassen.
Collado erklärte, dass diese Intervention Teil der Bemühungen um die Wiederherstellung der Kolonialstadt sei, die als wichtigstes historisches und kulturelles Zentrum der Dominikanischen Republik und als einer der bedeutendsten Kolonialkomplexe Amerikas gilt.
„Dank der außergewöhnlichen Umgestaltung, die wir in der Kolonialstadt durchführen, besuchen 13 % der Touristen, die ins Land kommen, diesen historischen Ort“, sagte er.
Die Bereiche, die renoviert werden
Die Restaurierung der Casa Aybar umfasst die Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden, Leckagen und anderen Baumängeln sowie die strukturelle Verstärkung von Wänden und beschädigten Bauteilen.
Darüber hinaus die Renovierung der Elektro-, Sanitär-, Klima- und Brandschutzanlagen sowie der Bau eines ergänzenden Gebäudes für öffentliche Toiletten und eine Cafeteria.
Es wird Büros beherbergen
In der Pressemitteilung heißt es, dass das Gebäude institutionelle Büros, kulturelle und touristische Einrichtungen, eine Ticketkasse, eine Touristeninformation, Wechselausstellungen, öffentliche Toiletten und eine Cafeteria beherbergen wird.
Zusätzlich zum Umbau umfasst die Instandsetzung der La Atarazanas Straße, in der sich das Aybar-Haus befindet, Pflastersteine, Gehwege, Bordsteine, Treppen und eine Regenwasserkanalisation.
Die Arbeiten werden vom Exekutivausschuss für Infrastruktur in touristischen Gebieten (Ceiztur) überwacht.
Eine solide Investition
David Collado hob hervor, dass das Tourismusministerium fast 10 Millionen Dollar in die Kolonialstadt investiert und dabei symbolträchtige Bauwerke geschaffen habe. Er bekräftigte sein Engagement, eine Kolonialstadt zur Freude der Einwohner sowie nationaler und internationaler Touristen zu schaffen, und nannte als Beweis dafür die bereits realisierten Projekte, darunter das Meeresmuseum und die Festung Ozama, das Kathedralenmuseum, das Tor der Barmherzigkeit, mehr als 12 Kirchen, die restauriert wurden, sowie den Bau von Gehwegen und Bordsteinen.
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