Baubeginn für Autobahnen , U-Bahn und Seilbahn: So wird sich der Verkehr bei Kilometer 9 verändern...

U-Bahn und Seilbahn: So wird sich der Verkehr bei Kilometer 9 des Duarte Highway verändern

Eine der geplanten Komponenten des Projekts ist der organisierte Betrieb von Zubringerstrecken, der den Anschluss von Fahrgästen aus verschiedenen Sektoren ermöglichen soll

SANTO DOMINGO. Die Integration neuer Infrastruktur für den öffentlichen Nahverkehr bei Kilometer 9 des Duarte Highway wird von einer Reorganisation der Zubringerstrecken begleitet, die in diesem Bereich zusammenlaufen, mit dem Ziel, verschiedene Sektoren des Großraums Santo Domingo an die Linie 2C der Metro Santo Domingo und die neue Seilbahnstation.

Das Nationale Institut für Transit und Landverkehr (INTRANT) und die Metropolitan Transportation Company (EMT) machen Fortschritte bei der Planung dieses Vorhabens, das die Integration von Zubringerrouten in das neue Mobilitätsmodell vorsieht, das in diesem wichtigen Verkehrsknotenpunkt zum Einsatz kommen soll.

Im Rahmen dieser Koordinierung führten der Geschäftsführer von INTRANT, Juan Manuel Méndez, und der stellvertretende Geschäftsführer von EMT und Geschäftsführer von FITRAM, Jhael Isa Tavárez, eine technische Besichtigung des Gebiets durch, um die aktuellen Betriebsbedingungen der Strecken und der für den Fahrgastumstieg vorgesehenen Bereiche zu bewerten.

Zubringerstrecken als Teil des neuen Systems

Eine der Komponenten, die in das Projekt integriert werden sollen, ist der organisierte Betrieb von Zubringerstrecken, der es Fahrgästen aus verschiedenen Sektoren ermöglichen wird, die U-Bahn- und Seilbahnstationen zu erreichen.

Ziel ist es, dass diese Systeme nicht isoliert funktionieren, sondern Teil eines integrierten Verkehrssystems sind, um den Nutzern den Weg zum Kilometer 9 und den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel zu erleichtern.

Im Rahmen der technischen Untersuchung wurden die derzeit im Umfeld zusammenlaufenden Verbindungen bewertet sowie die Möglichkeit, deren Routen und Verbindungspunkte neu zu organisieren, um sie an die neue Infrastruktur anzupassen.

Diese Planung wird festlegen, welche Bahnhöfe das neue Modell direkt bedienen können, wie die Bereiche für das Ein- und Aussteigen der Fahrgäste verteilt werden und welche Bedingungen notwendig sind, um einen geordneteren Verkehrsfluss zu gewährleisten.

Ein strategischer Punkt für Mobilität

Die bevorstehende Integration der Metro-Linie 2C und der neuen Seilbahnstation wird Kilometer 9 in einen strategischen Knotenpunkt im Verkehrsnetz von Groß-Santo Domingo verwandeln.

Das Projekt sieht daher einen Plan vor, der über den bloßen Bau neuer Infrastruktur hinausgeht. Die Umstrukturierung der Zubringerstrecken ist unerlässlich, um sicherzustellen, dass auch Nutzer in Gebieten ohne direkten Zugang zur U-Bahn oder Seilbahn von diesen neuen Mobilitätsoptionen profitieren können.

Im Rahmen der Tour wurden auch der Fahrzeugverkehr, die Erreichbarkeit, der Fahrgastfluss und die Bedingungen der für den Umstieg zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln vorgesehenen Bereiche analysiert.

Vertreter der Generaldirektion für Verkehrssicherheit und Landverkehr (DIGESETT) und des Ministeriums für öffentliche Arbeiten und Kommunikation (MOPC) nahmen ebenfalls an der Untersuchung teil , im Rahmen der interinstitutionellen Koordinierung zur Abstimmung der Abläufe und der Straßenverhältnisse in der Umgebung.

Integration der verschiedenen Systeme

Das übergeordnete Ziel ist die Etablierung eines Modells, in dem Zubringerrouten als Verbindung zwischen nahegelegenen Stadtteilen und Sektoren sowie öffentlichen Verkehrssystemen fungieren und es den Fahrgästen ermöglichen, ihre Reise über verschiedene Alternativen koordiniert abzuschließen.

INTRANT und EMT werden weiterhin an der Ausarbeitung des Betriebskonzepts arbeiten, einschließlich der Reorganisation bestehender Routen und deren Einbindung in das neue Mobilitätsmodell.

Mit dieser Planung die Linie 2C, die Seilbahn und die Zubringerstrecken Teil einer gemeinsamen Strategie zur Verbesserung der Anbindung im Großraum Santo Domingo und zur Erleichterung der Fahrten von Tausenden von Nutzern, die täglich öffentliche Verkehrsmittel verwenden.

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Carlos Canario
Carlos Canario
So Gott will. Ich bin Ehemann, Vater, Radiomoderator und Journalist. Ich habe Erfahrung im Sportjournalismus, Fernsehen, Print- und Online-Medien. Mir liegen soziale Themen am Herzen, die die Schwächsten betreffen, und ich möchte, wenn auch nur im Kleinen, zu deren Lösung beitragen.
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