Die Initiative zielt darauf ab, die wichtigsten Akteure der Stadt für eine gemeinsame Vision von Wachstum, Nachhaltigkeit und Stadtplanung zu gewinnen
SANTO DOMINGO.- Santiago geht mit der Vorstellung der Initiative „Santiago Living City 2035“ einen neuen Schritt in der Diskussion über seine urbane Zukunft. Der Vorschlag zielt darauf ab, eine gemeinsame Vision für die Entwicklung der Stadt zu fördern und die Grundlagen für die Ausarbeitung eines umfassenden Stadtentwicklungsplans zu legen.
Laut dem Verband der Wohnungsbauentwickler und Bauunternehmer von Cibao (Aprocovici) wird die Veranstaltung auch die Unterzeichnung des Pakts für eine bessere Stadt beinhalten, einer Vereinbarung, die darauf abzielt, koordinierte Maßnahmen zwischen verschiedenen Sektoren zu fördern, um eine lebenswertere, gerechtere, widerstandsfähigere und wohlhabendere Stadt zu schaffen.
Die Veranstaltung soll am Freitag, den 5. Juni, im Hörsaal der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Päpstlichen Katholischen Universität Madre y Maestra (PUCMM) in Santiago stattfinden.
Eine langfristige Vision für die Stadt
Laut der organisierenden Organisation zielt die Initiative darauf ab, einen Konsens über die wichtigsten städtischen Herausforderungen Santiagos zu erzielen und eine Planung zu fördern, die eine effektivere Reaktion auf das Wachstum der Stadt ermöglicht.
Der Vorschlag unterstreicht die Notwendigkeit, die Bemühungen zwischen öffentlichen Institutionen, dem Privatsektor, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft zu koordinieren, um Strategien und Projekte zu fördern, die zur Verbesserung der Mobilität, der öffentlichen Räume, der ökologischen Nachhaltigkeit, der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit und der Lebensqualität der Bürger beitragen.
Auf dem Weg zu einem umfassenden Stadtentwicklungsplan
Eines der zentralen Ziele der Initiative ist die Förderung der Ausarbeitung eines umfassenden Stadtentwicklungsplans, der als Leitfaden für das Wachstum Santiagos im nächsten Jahrzehnt dienen soll.
Die Initiative basiert auf der Prämisse, dass Stadtentwicklung eine langfristige Vision erfordert, die es ermöglicht, Herausforderungen im Zusammenhang mit Bevölkerungswachstum, territorialer Ausdehnung, Infrastruktur und der Bereitstellung von Dienstleistungen vorherzusehen.
Laut Aprocovici zielt die Unterzeichnung des Pakts darauf ab, ein gemeinsames Engagement für diesen Planungsprozess zu festigen und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren, die an der Entwicklung der Stadt beteiligt sind, zu stärken.
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