Punta Cana wird Experten und Behördenvertreter zusammenbringen, um über Sanitärversorgung, Wasser und Hygiene in der Region zu diskutieren
SANTO DOMINGO.– Die Dominikanische Republik wird vom 2. bis 4. Juni die VII. Lateinamerikanische Sanitärkonferenz (LatinoSan 2026) ausrichten, die als wichtigste regionale Veranstaltung zur Debatte über Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene in Lateinamerika und der Karibik gilt.
Die Information wurde vom Präsidialamt, das hervorhob, dass die Konferenz zum ersten Mal seit ihrer Gründung im Jahr 2007 in einem karibischen Land stattfindet.
Die Veranstaltung bringt Regierungsbehörden, Experten, Akademiker, internationale Organisationen und Vertreter der Zivilgesellschaft in Punta Cana zusammen, um innovative Lösungen und Strategien für einen universellen und gerechten Zugang zu grundlegender Sanitärversorgung zu diskutieren.
Unter dem Motto „Innovation, Inklusion und Resilienz: Sanitärversorgung als Motor für Gesundheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit in Lateinamerika und der Karibik“ befasst sich die Konferenz mit Themen im Zusammenhang mit städtischer und ländlicher Sanitärversorgung, technologischer und sozialer Innovation, Finanzierung, Governance, Nachhaltigkeit und der blauen Wirtschaft.
Laut offiziellen Angaben wird eines der zentralen Themen die Auswirkung der Sanitärversorgung auf die öffentliche Gesundheit und die nachhaltige Entwicklung in einem regionalen Kontext sein, der durch Zugangslücken und territoriale Ungleichheiten gekennzeichnet ist.
Die Veranstaltung wird vom Gesundheitsministerium und dem Nationalen Institut für Trinkwasser und Abwasser (INAPA) mit Unterstützung der Interamerikanischen Entwicklungsbank organisiert. Die Konferenz findet im Barceló-Bávaro-Palast statt.
Zu den bestätigten Behördenvertretern gehören der Minister für öffentliche Gesundheit, Víctor Atallah, und der Geschäftsführer von Inapa, Wellington Arnaud.
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