Jardines del Sur schafft es zum ersten Mal unter die Top 10
SANTO DOMINGO – Der Immobilienmarkt ist nicht nur nach Preis, sondern auch nach Lage segmentiert. Das Bauregister (ROE 2025-2) ermöglicht eine präzise Kartierung dieser Segmentierung, indem es die Gebiete mit dem höchsten durchschnittlichen Quadratmeterpreis für Wohnungen in der Metropolregion der dominikanischen Hauptstadt identifiziert.
Das Ranking, das 20 Sektoren mit fünf oder mehr registrierten Bauwerken berücksichtigt, wird von Piantini angeführt, mit einem Durchschnittspreis von 172.377 RD$ pro Quadratmeter, gefolgt von La Juliamit 165.457 RD$ und Renacimiento, wo man 162.539 RD$ pro Quadratmeter Haus zahlen muss. Damit bildet sich eine Gruppe von Sektoren, bei denen die Preise 160.000 RD$ pro m² übersteigen.
Zur selben Gruppe gehören auch La Esperilla(154.939 RD$ pro Quadratmeter Wohnfläche), Ciudad Universitaria(149.762 RD$ pro Quadratmeter), Ensanche Naco(148.926 RD$) und Gascue (145.139 RD$). Alle diese Orte weisen Werte über 140.000 RD$ pro Quadratmeter auf.
Diese sieben Sektoren bilden den Kern des höchsten Wertes innerhalb des Marktes und konzentrieren die höchsten Preise im formellen Wohnungsangebot.
Diese Rangliste bezieht sich ausschließlich auf Wohnungen, da ONE den Preis für Neubauprojekte nicht berücksichtigt hat.
Ein zweiter Halt
Unterhalb dieser Gruppe und als zehn Sektoren mit dem höchsten Durchschnittspreis folgen Bella Vistamit einem Preis von 133.825 RD$ pro Meter, Alma Rosamit 117.440 RD$ undJardines del Surmit 107.874 RD$ pro Meter.
Obwohl sie weiterhin zu den zehn Besten gehören, weisen sie einen deutlichen Unterschied zu den Spitzenreitern auf und bilden damit eine zweite Stufe innerhalb desselben Segments.
Diagramm 44 des Berichts zeigt zudem Veränderungen in der Position einiger Sektoren im Vergleich zur vorherigen Messung.

Quelle: ONE
Piantini rückt einen Platz nach oben und La Julia zwei, während Viertel wie La Esperilla, Ensanche Naco und Gascue in der Rangliste abrutschen. Andere, wie Bella Vista, steigen neu in die oberen Ränge auf.
Diese Bewegungen spiegeln Anpassungen in der relativen Position der Sektoren wider und nicht strukturelle Veränderungen des Preisniveaus.
Konzentration und Hierarchie
Die Tatsache, dass sich die Analyse auf Sektoren mit fünf oder mehr Projekten beschränkt, ermöglicht es uns, das Verhalten des formalen Marktes zu beobachten, wo der Preis pro Quadratmeter auf der Grundlage einer Basis von Projekten in der Entwicklung festgelegt wird.
Innerhalb dieses Universums konzentrieren sich die höchsten Werte auf eine relativ kleine Gruppe von Sektoren, was eine ungleiche Verteilung des Immobilienwerts in der Stadt verdeutlicht.
Abgesehen vom Preisniveau zeigt das Ranking eine stabile hierarchische Struktur, in der bestimmte Sektoren konstant an der Spitze stehen.
Diese Stabilität lässt darauf schließen, dass der Wert von Immobilien nicht nur von zyklischen Faktoren abhängt, sondern auch von strukturellen Gegebenheiten wie Lage, Art der Bebauung und dem Profil des Marktes, auf den sich die Projekte richten.
Eine nach Lage segmentierte Stadt
Die Daten des ROE 2025-2 zeigen insgesamt, dass der Immobilienmarkt der Metropolregion nicht nur nach Produkttyp oder Einkommensniveau segmentiert ist, sondern auch durch eine klar definierte territoriale Hierarchie: ein Markt, auf dem die Lage nicht nur den Preis beeinflusst, sondern auch die Position innerhalb einer eindeutigen Werteskala bestimmt.
Das Ranking ist mehr als eine Preisliste; es fungiert als Karte des urbanen Wertes, in der jeder Sektor eine spezifische Position innerhalb der Marktstruktur einnimmt.
Top 10 Sektoren mit dem höchsten durchschnittlichen Preis pro m² (ROE 2025-2)
| Position | Sektor | Durchschnittspreis (RD$/m²) |
| 1 | Piantini | 172,377 |
| 2 | Julia | 165,457 |
| 3 | Renaissance | 162,539 |
| 4 | Die kleine Birne | 154,939 |
| 5 | Universitätsstadt | 149,762 |
| 6 | Naco-Erweiterung | 148,926 |
| 7 | Gascue | 145,139 |
| 8 | Bella Vista | 133,825 |
| 9 | Alma Rosa | 117,440 |
| 10 | Südliche Gärten | 107,874 |
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