SANTO DOMINGO. – Laut den Ergebnissen des Baustoffregisters (ROE) 2026-1 des Nationalen Statistikamtes (ONE) sind Standard-Grauzement und Wellstahl die Hauptmaterialien, die bei laufenden Bauprojekten in der Metropolregion verwendet werden
Die Daten zeigen auch, dass sowohl der in diesen Projekten verwendete Zement als auch der Stahl größtenteils aus nationaler Produktion stammen, während der Anteil importierter Materialien auf einem minimalen Niveau bleibt.
Grauer Zement ist der am weitesten verbreitete
Grauer Standardzement macht 95,2 % der aktiven Bauvorhaben in der Metropolregion aus und liegt damit deutlich über den anderen registrierten Kategorien.
An zweiter Stelle steht Allzweck-Weißzement mit einem Anteil von 6,2 %, gefolgt von Konstruktionsgrauzement, der in 1,1 % der Bauvorhaben verwendet wird.
Weißzement für konstruktive Zwecke macht hingegen nur 0,2 % aus, während die Kategorie „Sonstige“ keine Beteiligung verzeichnet.
Die ONE stellt klar, dass diese Zahlen Korrekturen unterliegen und dass die Befragten mehr als eine Option auswählen konnten, sodass die Prozentsätze nicht unbedingt 100 % ergeben.
Inländische Produktion dominiert das Angebot
Was die Herkunft betrifft, so verwenden oder planen 91,6 % der laufenden Bauprojekte die Verwendung von im Inland produziertem Zement. Importiertes Material macht lediglich 0,2 % aus, während bei weiteren 0,2 % der Projekte eine Kombination aus im Inland und importiertem Zement zum Einsatz kommt.
Andererseits sind bei 8,1 % der Projekte keine Informationen über die Herkunft des verwendeten Zements verfügbar.
Stangen sind der am häufigsten verwendete Stahl
Bei Stahlkonstruktionen machen Wellstahlstäbe 95,7 % der laufenden Bauarbeiten in der Metropolregion aus und sind damit die vorherrschende Art für Bauprozesse.
Stahlprofile, die als Träger oder Stützen verwendet werden, machen 1,1 % aus, während andere Stahlsorten 0,3 % ausmachen.
Ebenso fehlen bei 2,9 % der Werke Angaben zur Art des verwendeten oder geplanten Stahls.
Auch heimischer Stahl führt
Auch bei der Stahlversorgung für bebaute Gebäude dominiert die heimische Produktion mit einem Anteil von 84,6 %.
Importierter Stahl macht nur 0,1 % der Arbeiten aus, während bei 0,2 % Material aus beiden Quellen verwendet wird.
Schließlich fehlen bei 15,1 % der Projekte Informationen über die Herkunft des im Bau verwendeten Stahls.
Die Ergebnisse sind Teil des ROE 2026-1, eines Instruments des ONE, das Informationen über die Merkmale der im Bau befindlichen Bauwerke im Land sammelt.
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