LA VEGA.– Das Ministerium für öffentliche Arbeiten und Kommunikation (MOPC) meldete am Freitag die gestrige Wiedereröffnung der Antonio-Guzmán-Brücke über den Fluss Camú, die aufgrund von Sanierungsarbeiten der zuständigen Behörden mehr als zwei Jahre lang außer Betrieb war.
Die Sanierung dieser Infrastruktur wird die Verbindung zwischen den verschiedenen Sektoren dieser wichtigen Stadt La Vega wiederherstellen.
Laut Pressemitteilung ist die neue Konstruktion Teil der Maßnahmen des MOPC zur Ersetzung der alten Brücke und zur Verbesserung der Sicherheit und der Straßenanbindung an dieser Stelle.
Warum wurde die Brücke gesperrt?
Das Viadukt blieb aufgrund des fortgeschrittenen Verfalls seiner alten Konstruktion, die sich in einem erbärmlichen Zustand befand und eine ernsthafte Gefahr für die Bürger darstellte, gesperrt.
Aus diesem Grund veranlassten die Behörden den vollständigen Abriss, um ein komplettes Ersatzprojekt durchzuführen und so eine größere Sicherheit für die Nutzer zu gewährleisten.
Außer Betrieb
Die Sperrung erfolgte am 27. April 2024. Seitdem ist der Verkehr für zwei Jahre, drei Monate und 17 Tage, nachdem die Behörden das Viadukt wegen Setzungen, Rissen und schwerwiegenden strukturellen Mängeln, die eine Gefahr für die Fahrer darstellten, gesperrt hatten.
Angehäufte Ausfälle an der Brücke
Die Infrastruktur wurde repariert, um die Sicherheit von Fußgängern und Autofahrern in diesem Gebiet zu gewährleisten, da sie im Laufe der Zeit erhebliche Schäden erlitten hatte.
Das Ministerium für öffentliche Arbeiten und Kommunikation riss das alte Gebäude ab und errichtete ein völlig neues, das hohen Sicherheitsstandards entsprechen sollte.
Mit dieser Wiedereröffnung können sowohl Fußgänger als auch Autofahrer diese wichtige Route wieder nutzen, um zu reisen und über die Brücke mit anderen Gemeinden in Kontakt zu treten.
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