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Präsident Luis Abinader verkündet, dass der Plaza de la Bandera-Tunnel in einer Woche eingeweiht wird

Er schilderte detailliert den Fortschritt von Projekten wie der Santiago-Monorail, dem Ausbau der Metro, neuen Aquädukten und dem Ausbau der Stromerzeugung

SANTO DOMINGO. – Präsident Luis Abinader gab einen Überblick über den Stand der wichtigsten Transport-, Infrastruktur- und Energieprojekte der Regierung. Er erläuterte Projekte, die kurz vor der Einweihung stehen, andere, die sich im Bau befinden, sowie verschiedene Initiativen, deren Entwicklung bis 2028 und 2031 fortgesetzt wird.

In einem Interview mit den Journalisten José Monegro und Edith Febles gab der Präsident einen Überblick über die Fortschritte bei den öffentlichen Investitionen, die seiner Aussage nach darauf abzielen, die städtische Mobilität zu stärken, die Versorgung mit grundlegenden Dienstleistungen auszuweiten und auf das Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum des Landes zu reagieren.

Transport: arbeitet mit festgelegten Terminen

Unter den Projekten, die kurz vor der Inbetriebnahme stehen, kündigte der Präsident an, dass der Plaza de la Bandera-Tunnel nächste Woche eingeweiht wird. Das Projekt soll den Verkehrsfluss an einem der wichtigsten Zufahrtspunkte zum Nationaldistrikt verbessern.

Er berichtete außerdem, dass der erste Abschnitt der Straßenlösung für die Avenida República de Colombia Mitte 2027 fertiggestellt sein wird, während das Gesamtprojekt zwischen Ende dieses Jahres und Anfang 2028 abgeschlossen sein soll.

Im Hinblick auf den öffentlichen Nahverkehr hob er die Verlängerung der Linie 1 der Metro Santo Domingo in Richtung Punta de Villa Mella hervor, um den Zugang zum Schienennetz zu erleichtern, bevor man eines der Gebiete mit dem größten Verkehrsaufkommen in Santo Domingo Norte erreicht.

Er wies außerdem darauf hin, dass die Arbeiten an der Santiago Monorail und der zukünftigen Santo Domingo Monorail fortgesetzt werden, ebenso wie die Erweiterung der Santo Domingo Cable Car, deren Verlängerung nach Pintura bis Ende dieses Jahres fertiggestellt sein soll und später Quita Sueño in Haina erreichen wird.

In Bezug auf die Straßeninfrastruktur erwähnte er die Fortschritte bei den Umgehungsstraßen von Moca, San Francisco de Macorís, Los Alcarrizos und der Nordwestlinie sowie die zukünftige Amber-Autobahn, die Santiago mit Puerto Plata verbinden wird, und die Straße Pedernales-Duvergé, die als strategisch wichtig für die Entwicklung des Südwestens gilt.

Wasser und Infrastruktur für städtisches Wachstum

Der Präsident widmete einen Teil seiner Rede auch den Investitionen in die hydraulische Infrastruktur und erklärte, dass seit 2004 keine neue Wasserquelle für den Großraum Santo Domingo erschlossen worden sei.

In diesem Zusammenhang hob er die Inbetriebnahme der Salzbarriere hervor, die die Wasserversorgung von Santo Domingo Ost und Santo Domingo Nord verbessern soll, sowie die Verbesserungen, die, wie er angab, ab August im Valdesia-System umgesetzt werden sollen, um die Wasserversorgung von Santo Domingo West und einem Teil des Nationaldistrikts zu stärken.

Er kündigte außerdem an, dass seine Regierung den im Bau befindlichen Atillo-Aquädukt in der Provinz Sánchez Ramírez nicht unterbrechen werde. Dieses Projekt zielt darauf ab, die Wasserverfügbarkeit für Groß-Santo Domingo angesichts der steigenden Nachfrage zu erhöhen.

Größere Stromerzeugungskapazität

Im Energiesektor erklärte Abinader, dass das Land bereits rund 400 Megawatt (MW) an neuer Erzeugungskapazität integriert habe und dass sich derzeit weitere Projekte in der Entwicklung befänden.

Er präzisierte, dass ab April nächsten Jahres zusätzliche Kapazitäten von rund 460 MW ans Netz gehen würden, während für Ende 2027 und Anfang 2028 weitere 800 MW geplant seien.

Der Präsident kündigte außerdem an, dass die Regierung eine neue Ausschreibung vorbereitet, um bis 2031 betriebsbereite Erzeugungskapazitäten zu gewährleisten und so in den kommenden Jahren Stromversorgungsengpässe zu vermeiden.

Er erklärte außerdem, dass sich die Kapazität zur Erzeugung erneuerbarer Energien während seiner Amtszeit verdreifacht habe, als Teil der Strategie zur Diversifizierung des nationalen Energiemixes.

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Luisa Saldaña
Luisa Saldaña
Journalistin mit Erfahrung in digitalen und Printmedien. Jurastudentin mit Interesse an Wirtschaftsentwicklung und den Schnittstellen von Wirtschaft, Stadt und Gesellschaft. Schreiben ist für mich ein Weg, die Welt um uns herum zu erforschen und zu verstehen.
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