Das aufsehenerregende Projekt wurde für einen guten Zweck ins Leben gerufen und ist daher für Touristen besonders attraktiv. Hauptziel ist es, einen Teil des Erlöses an die Lily House Foundation zu spenden, die Frauen aus dem Menschenhandel befreit und anschließend die Schulgebühren derjenigen mit Kindern sowie Medikamente finanziert.
San Pedro de Macorís ist bekannt für seine wunderschönen Strände und seinen bedeutenden Beitrag zur industriellen Entwicklung. Die Provinz birgt bezaubernde und liebenswerte Orte. Einer davon ist das Projekt „Leche y Miel“ (Milch und Honig), eine Touristenattraktion mit einem einzigartigen Konzept und einem außergewöhnlichen humanitären Anliegen.
Leche y Miel gilt auch als Familientreffpunkt, der Jung und Alt gleichermaßen Freude bereitet. Es werden unter anderem Aktivitäten wie Schlittschuhlaufen, Karaoke-Abende sowie das Backen und Gestalten von Keksen angeboten.
Hier einen köstlichen Kaffee zu genießen, ist ein ganz besonderes Erlebnis; das Ambiente und die harmonische Atmosphäre sind ein wahrer Genuss. Das Lokal bietet außerdem eine Konditorei und Räumlichkeiten für Familien- oder Geschäftstreffen sowie Geburtstagsfeiern.
Das aufsehenerregende Projekt wurde für einen guten Zweck ins Leben gerufen und ist daher für Touristen besonders attraktiv. Hauptziel ist es, einen Teil des Erlöses an die Lily House Foundation zu spenden, die Frauen aus dem Menschenhandel befreit und anschließend die Schulgebühren derjenigen mit Kindern sowie Medikamente finanziert.

Aktuell arbeitet die Stiftung eng mit dem Nationalen Rat für Kinder und Jugendliche (CONANI) zusammen, um Minderjährige zu retten, die Opfer von Menschenhandel und Prostitution werden.
Dank der Einnahmen dieser Touristenattraktion haben diejenigen, die diesen Albtraum durchgemacht haben, nach ihrer Rettung die Möglichkeit, sich auf sehr produktive Weise zu rehabilitieren und in die Gesellschaft zu reintegrieren, da sie in der Herstellung von Kuchen, Gemälden und Kunsthandwerk ausgebildet werden und so vollständig von ihrem bisherigen Leben distanziert werden.
Erika Jude, die Inhaberin des Unternehmens, ist sich bewusst, dass jeder auf irgendeine Weise zur Bekämpfung des Menschenhandels beitragen kann. Sie sucht einen Sinn in ihrem Leben, und dazu gehört auch, Bedürftigen zu helfen.
Für Jude ist es wunderbar, dass die Leute den Laden besuchen, einen Kaffee trinken und gleichzeitig einen guten Zweck unterstützen.
Sie können diese einladende Atmosphäre selbst erleben. Das Lokal ist von Dienstag bis Sonntag geöffnet und befindet sich am Juan-Dolio-Boulevard in San Pedro de Macorís.
Quelle: Tourismusministerium




