SANTO DOMINGO – Das Nationale Statistikamt (ONE) stellte klar, dass das in sozialen Medien und auf digitalen Plattformen kursierende Dokument über angebliche Meinungsforscher nicht zu einer offiziellen statistischen Erhebung gehört. Die Behörde erklärte: „Dieses Dokument steht in keinem Zusammenhang mit einer aktuell in der Dominikanischen Republik laufenden offiziellen statistischen Erhebung.“
Die Behörde erklärte in einer Stellungnahme, dass sie keine Warnung herausgegeben habe, die der in dem viralen Dokument enthaltenen ähnelt, und rief die Öffentlichkeit dazu auf, die Verbreitung unbestätigter Informationen zu vermeiden. „Bislang haben wir keine Meldungen über ähnliche Ereignisse im Land erhalten“, erklärte die Behörde und bekräftigte, dass die kursierenden Informationen nicht von ihr unterstützt würden.
Die Institution betonte, dass sie bei all ihren Feldarbeiten strenge Verfahren einhält und dass alle außerhalb ihrer offiziellen Kanäle verbreiteten Meldungen ungültig sind. „Derzeit ist die Erfassung von Bauangeboten die einzige laufende statistische Maßnahme vor Ort“, stellte das ONE klar und bekräftigte, dass jegliche andere Kommunikation nicht von der Institution ausgeht.
Die Behörde bekräftigte zudem, dass alle ihre Mitarbeiter im operativen Bereich ordnungsgemäß identifiziert. „Unsere Zähler und technischen Mitarbeiter verfügen über Ausweise und Verifizierungsmechanismen, die Bürger jederzeit anfordern können“, erklärte die Behörde.
In ihrer öffentlichen Mitteilung betonte die ONE, wie wichtig es sei, die Echtheit von Informationen stets zu überprüfen, bevor man sie weiterverbreitet. „Wir appellieren an die Bürgerinnen und Bürger, jede Meldung über unsere offiziellen Kanäle zu bestätigen, um die Verbreitung falscher oder unautorisierter Inhalte zu verhindern“, hieß es darin.
Abschließend bekräftigte die Institution ihr Bekenntnis zu Transparenz und Klarheit in ihren statistischen Verfahren. „Wir arbeiten daran, verlässliche Informationen zu gewährleisten, und es ist unerlässlich, dass die Öffentlichkeit über unsere offiziellen Kanäle verifizierte Daten erhält“, hieß es abschließend.
Im Kontext
Die Klarstellung von ONE erfolgte, nachdem in den sozialen Medien ein Dokument kursierte, das mit Warnungen vor „angeblichen Meinungsforschern“ einherging, die in verschiedenen Teilen des Landes Hausbesuche machen würden.
Aufgrund der viralen Verbreitung des Inhalts und der dadurch entstandenen Zweifel bei den Nutzern hat die Institution beschlossen, eine Erklärung abzugeben, in der sie bestätigt, dass das besagte Material nicht offiziell ist, nicht Teil ihrer Prozesse ist und in keinem Zusammenhang mit einer aktuellen statistischen Erhebung steht.





