SANTO DOMINGO – Das dominikanische Meteorologische Institut (INDOMET) berichtete gestern, Mittwoch, um 14:00 Uhr, in einem Bulletin, dass die drückende Hitze in weiten Teilen des Landes in der Woche vom 12. bis 18. August anhalten wird. Das Institut führt dieses Phänomen auf die wärmste Jahreszeit, die vorherrschenden Ost- und Südostwinde, Fernwirkungen des El Niño-Phänomens und den Saharastaub zurück, der das Land voraussichtlich noch bis Montag, den 17. August, beeinflussen wird.
Dem Bericht zufolge lagen die Höchsttemperaturen zwischen dem 5. und 11. August zwischen 37,7 und 39,0 Grad Celsius. Die höchsten Werte wurden in Jimaní (Provinz Independencia) mit 39,0 Grad am 5. und in Monción (Provinz Santiago Rodríguez) mit 37,7 Grad am 6. gemessen. INDOMET beschrieb die Periode als sehr heiß für weite Teile des Landes.
Die Risikoprognose, die auf Daten des Klimavorhersagezentrums (CPC) der NOAA basiert, deutet auf eine hohe Wahrscheinlichkeit für Temperaturen über 33 Grad Celsius an mindestens drei aufeinanderfolgenden Tagen in weiten Teilen der Dominikanischen Republik hin. In der nördlichen Region besteht eine mittlere bis hohe Wahrscheinlichkeit für Temperaturen über 37 Grad Celsius. INDOMET schließt extreme Wetterbedingungen, insbesondere im Norden und Westen des Landes, nicht aus.
Angesichts dieser Situation empfiehlt die Institution, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, helle, leichte Kleidung zu tragen, sich an kühlen Orten aufzuhalten und direkte Sonneneinstrahlung zwischen 11:00 und 16:00 Uhr zu vermeiden. INDOMET fügte hinzu, dass die Anwesenheit von Saharastaub besondere Vorsichtsmaßnahmen für Menschen mit Atemwegserkrankungen, ältere Menschen, Kinder und Schwangere erfordere, die offiziellen Mitteilungen der Behörde weiterhin zu verfolgen.
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