“Ein guter Makler muss zum Berater werden und so eine gute Investition sowohl für die Kunden als auch für den Bauherrn gewährleisten.“.
SANTO DOMINGO.-Obwohl es keine genauen Statistiken gibt, die die Zahlen für den Anstieg der Hausverkäufe seit Beginn von COVID-19 offenlegen, belegen die Fakten, dass der Sektor die Pandemie nicht nur überstanden, sondern die von den Branchenakteuren selbst gesteckten Ziele übertroffen hat.
Alberto Bogaert, Präsident des AEI, des Verbandes der Immobilienunternehmen und -agenturen, gibt bekannt, dass 50 % der während des Lockdowns gestarteten Projekte in nur zwei Monaten verkauft wurden, während 80 % in sechs Monaten verkauft wurden, was die Stärke des Marktes unterstreicht.
„Während der Pandemie haben wir extrem hart gearbeitet, weil sich der Markt hin zum Kauf von Immobilien und zur Planung von Umzügen verlagerte, da der Lockdown den Menschen klar machte, was sie brauchten. Einige wollten mehr Platz, andere wollten ihre Ersparnisse anlegen“, erklärte der Manager.
Er erklärte, dass die Verkäufe aller Projekte, sowohl der bereits im Bau befindlichen als auch der noch nicht fertiggestellten, während des COVID-Lockdowns sprunghaft angestiegen seien und weiter stiegen. „Erfreulicherweise liegen viele Bestellungen vor, und die Angebote werden sorgfältig geprüft und orientieren sich an den Wünschen und Bedürfnissen der Öffentlichkeit“, bemerkte er.
Ein guter Berater
Der Vorteil, den echte Berater auf dem Markt bieten, liegt laut seiner Aussage darin, dass sie als Vermittler die Bedürfnisse der Bevölkerung an die Bauträger weiterleiten, sodass die Bauunternehmen die erforderlichen Arbeiten zum richtigen Zeitpunkt ausführen, was zu garantierten Umsätzen führt.
„Ein guter Makler sollte zum Berater werden und so eine solide Investition für Käufer und Bauträger gewährleisten. Wenn Sie sich beim Kauf von jemandem beraten lassen, dem es an Erfahrung und Fachwissen mangelt, ist Ihre Investition gefährdet“, erklärte Bogaert.
Deshalb setzt sich die AEI weiterhin für ein Gesetz ein, das den Sektor formalisiert. „Unser Berufsstand ist weltweit anerkannt; es gibt Agenten in jedem Markt. Hier sind wir nicht formalisiert, und Improvisation schadet dem Markt. Deshalb wollen wir, dass der Sektor formalisiert wird.“.
Im Rahmen dieser institutionellen Verantwortung hat die Einrichtung von Februar bis heute mehr als 500 neue und angehende Immobilienmakler zertifiziert, um dazu beizutragen, dass mehr Makler täglich eine angemessene Ausbildung erhalten.




