SANTO DOMINGO. – Die Generaldirektion für Innere Steuern (DGII) gab bekannt, dass die Frist für die Einführung der elektronischen Rechnungsstellung durch Kleinst-, Klein- und Mittelbetriebe (KKMU), nicht klassifizierte Steuerzahler und freiberufliche Freiberufler gemäß Gesetz Nr. 32-23 der 15. Mai 2026 ist.
Die Organisation forderte sie nachdrücklich auf, den Implementierungsprozess abzuschließen, und betonte, dass sie weiterhin kostenlose digitale Zertifikate, Zugang zum kostenlosen Rechnungssystem, technischen Support und landesweite Schulungen anbietet.
Laut DGII wurden bisher mehr als 1,6 Milliarden elektronische Steuerbescheide (e-CF) ausgestellt, was den kontinuierlichen Fortschritt des Systems im Land belegt. Derzeit nutzen über 34.000 Steuerzahler das elektronische System, darunter 613 große nationale Unternehmen, über 8.800 große lokale und mittelständische Unternehmen sowie mehr als 25.000 weitere Steuerzahler.
Er präzisierte außerdem, dass sich mehr als 15.000 Steuerzahler im Zertifizierungsprozess befinden, während 143 autorisierte Dienstleister den Betrieb des Systems unterstützen.
Die Institution hob hervor, dass 54 % davon das Free Billing System nutzen, eine Plattform, die die Ausstellung elektronischer Rechnungen auf einfache und sichere Weise ermöglicht.
Die Vorteile des neuen Ansatzes
Zu den Vorteilen der elektronischen Rechnungsstellung zählte das Unternehmen, dass sie die Einhaltung der Steuervorschriften erleichtert, Geschäftsbeziehungen standardisiert, Papier- und Speicherkosten reduziert, die Gültigkeit von Steuergutschriften stärkt, den Verlust von Dokumenten verringert und die administrative Effizienz verbessert.
Die DGII bekräftigte ihr Engagement, die Steuerzahler während des Adoptionsprozesses im Rahmen der Initiativen des Landes zur Modernisierung des Steuersystems weiterhin zu unterstützen.
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