SANTO DOMINGO – Die Erneuerung des Fußbodens, das Streichen eines Zimmers oder die Reparatur beschädigter Bereiche können für viele Familien eine bedeutende Veränderung bedeuten. Aus diesem Grund kündigte Habitat for Humanity Dominikanische Republik eine weitere Auflage von „Women Build“ an , einer Freiwilligenaktion, die Frauen zusammenbringt, um in benachteiligten Gemeinden an Hausrenovierungsprojekten mitzuwirken.
Laut der Organisation handelt es sich dabei um die vierte Auflage der Initiative im Land. Das Programm ist Teil einer internationalen Bewegung, die an den verschiedenen Standorten von Habitat for Humanity entwickelt wurde und am 19. Juni stattfinden wird.
Mehr als ein Tag Freiwilligenarbeit
Laut der Organisation konzentrieren sich die Maßnahmen hauptsächlich auf die Verbesserung der Fußböden und Malerarbeiten. Ziel dieser Maßnahmen ist es, sicherere und besser geeignete Räumlichkeiten für die begünstigten Familien zu schaffen.
Die Organisation gab an, dass die Initiative in ihren drei vorherigen Ausgaben mehr als 35 Frauen aus Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Organisationen mobilisiert habe, die insgesamt 118 Stunden gemeinnützige Arbeit geleistet hätten.
Beteiligung von Frauen an Gemeinschaftsaktionen
Habitat for Humanity erklärte, dass Women Build darauf abzielt, eine stärkere Beteiligung von Frauen an Bau- und Verbesserungsmaßnahmen im Wohnungsbau zu fördern und gleichzeitig die Gemeinschaftsarbeit und die Zusammenarbeit zwischen Freiwilligen, Unternehmen und sozialen Organisationen zu stärken.
Die nationale Direktorin der Organisation, Cesarina Fabián, wies darauf hin, dass der Zugang zu angemessenem Wohnraum die Stabilität und das Wohlbefinden von Familien direkt beeinflusst, weshalb diese Art von Initiative darauf abzielt, konkrete Lösungen für den Wohnraumbedarf zu finden.
Umfang der Organisation
Habitat for Humanity Dominikanische Republik berichtete, dass es durch Programme in den Bereichen Wohnen, Gemeindeentwicklung, Zugang zu Wohnungsbaufinanzierung und Stärkung der Wohnsicherheit mehr als 275.000 Menschen erreicht hat.
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