Das Tourismusbüro von Samaná weiht eine Straße ein, die mehr als nur Reiseziele miteinander verbindet.

Samaná weiht eine Straße ein, die mehr als nur Reiseziele verbindet

SANTO DOMINGO.- Mit dem Ausbau der Hauptzufahrtsstraße auf vier Fahrspuren beginnt Samaná, die Art und Weise seiner Anbindung an den Rest des Landes neu zu definieren. Dieser Schritt zielt sowohl auf die Dynamik des Tourismus als auch auf den Alltag der dort lebenden Menschen ab.

Präsident Luis Abinader leitete am Dienstag, den 31. März, die Einweihung des Projekts, einer Maßnahme, die sich direkt auf mehr als 110.000 Menschen auswirkt und einen der verkehrsreichsten Punkte der Provinz umgestaltet.

Laut einer Erklärung des Präsidialamtes der Dominikanischen Republikist das Projekt Teil einer umfassenderen Strategie zur Modernisierung des Straßennetzes, die darauf abzielt, die Touristenzentren zu stärken und die territoriale Vernetzung zu verbessern.

Eine Route, die mehr als nur Reiseziele verbindet

Die Informationen besagen, dass die Erweiterung, die nun vier Fahrspuren (zwei in jeder Richtung) umfasst, auch bauliche Verbesserungen beinhaltet, die von der Asphaltsanierung über Entwässerungssysteme, Beleuchtung, Gehwege, innerstädtische Zufahrten und Verbindungen zu touristischen Gebieten reichen.

Laut der Erklärung definiert die Maßnahme den Zugang zur Provinz neu, erleichtert den Transit von Besuchern, verbessert den lokalen Verkehr und reduziert die Staupunkte, die jahrelang diese im Nordosten der Dominikanischen Republik gelegene Grenze markierten.

Tourismus als zentraler Fokus

Das Projekt ist Teil einer Reihe von Initiativen, die Samaná zu einem der dynamischsten Touristenziele des Landes entwickeln sollen. Dazu gehören der Ausbau des Touristenhafens, dessen Eröffnung in Kürze geplant ist, sowie weitere öffentlich-private Partnerschaften.

Nach Angaben des Präsidialamtes bevorzugt diese Vision ein Modell, bei dem die Infrastruktur nicht nur den Zugang erleichtert, sondern auch das Wachstum organisiert: klarere Wege, geringere Umweltbelastung und größere Kapazität zur Aufnahme von Besuchern.

Ein Eingreifen beinhaltet auch die Transformation

Laut dem Ministerium für öffentliche Arbeiten und Kommunikation (MOPC) beschränkte sich die Durchführung des Projekts nicht auf technische Aspekte. Sie umfasste auch die Umsiedlung dutzender Häuser und Anpassungen an grundlegenden Versorgungsleistungen, wie beispielsweise den Austausch von Wasserleitungen, was die Komplexität der Arbeiten erhöhte.

Diese Prozesse wurden im Rahmen von Vereinbarungen mit den betroffenen Familien parallel zu den strukturellen Interventionen durchgeführt, erklärte das Ministerium in seiner Stellungnahme. 

Was muss noch geklärt werden?

Der Minister für öffentliche Arbeiten, Eduardo Estrella, gab an, dass die Regierung plant, auch an anderen kritischen Punkten der Provinz, wie dem Gebiet Punta Balandra, einzugreifen, wo eine endgültige Lösung angestrebt wird, um den Verkehr zu Gemeinden wie La Galera zu gewährleisten.

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Luisa Saldaña
Luisa Saldaña
Journalistin mit Erfahrung in digitalen und Printmedien. Jurastudentin mit Interesse an Wirtschaftsentwicklung und den Schnittstellen von Wirtschaft, Stadt und Gesellschaft. Schreiben ist für mich ein Weg, die Welt um uns herum zu erforschen und zu verstehen.
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