SANTO DOMINGO– Das Amt für die Reorganisation des öffentlichen Nahverkehrs (OPRET) bekräftigte gestern, Dienstag, gegenüber der Öffentlichkeit, dass die vorübergehende Schließung der fünf Hochbahnstationen der Linie 1 der Metro Santo Domingo notwendig sei, um die Umstellung des Signalsystems durchzuführen. Dieser wichtige Schritt soll es ermöglichen, ab Anfang August Sechs-Wagen-Züge einzusetzen, um allen Fahrgästen einen agileren, komfortableren und sichereren Service zu bieten.
Die Maßnahme tritt von Mittwoch, dem 16. Juli, bis Freitag, dem 18. Juli, in Kraft und führt zur Einstellung des Zugverkehrs zwischen den Stationen José Francisco Peña Gómez und Mamá Tingó. Am 19. und 20. Juli wird der Zugverkehr auf der Strecke zwischen den Stationen Hermanas Mirabal und Mamá Tingó unterbrochen.
Die Behörde erklärte, dass Fahrgäste der Metro Santo Domingo während der Betriebsunterbrechung kostenlos die Busse des Metropolitan Bus Services Operator (OMSA) für Hin- und Rückfahrten zwischen den betroffenen Stationen nutzen können. Von Mittwoch, dem 16. Juli, bis Freitag, dem 18. Juli, verkehren die Busse durchgehend und halten an den betroffenen Hochbahnstationen. Am Samstag, dem 19. Juli, und Sonntag, dem 20. Juli, wird das Angebot je nach Fahrgastaufkommen erweitert.
Die Institution riet den Nutzern dringend, ihre Reisen in den nächsten drei Tagen so zu planen, dass sie früher losfahren, da Zugfahren nicht dasselbe sei wie Fahren im Stadtverkehr.
OPRET dankte den Nutzern ebenfalls für ihr Verständnis für diese Maßnahme, die zwar vorübergehend unbequem sei, aber für das Wohl des Landes unerlässlich sei, um ein effizienteres und moderneres öffentliches Verkehrssystem zu schaffen.
In diesem Zusammenhang betonte die Institution, dass sie daran arbeite, sicherzustellen, dass bald jeder ein U-Bahn-System mit größerer Kapazität und weniger Staus nutzen könne, um die Mobilität in der Stadt zu verbessern.




