SANTO DOMINGO, DN - Präsident Luis Abinader leitete gestern den Startschuss für ein umfassendes Landtitelprojekt im nördlichen Teil des Nationaldistrikts. Laut einer Erklärung des Präsidialamtes wird diese Initiative mehr als 30.000 Menschen in Gemeinden wie Ensanche Capotillo, 24 de Abril, Simón Bolívar, Las Cañitas, Ensanche Luperón und Gualey direkt betreffen.
Die Veranstaltung, die auf dem Gelände der Santo Cura de Ars Schule stattfand, lockte zahlreiche Besucher an. Laut Pressemitteilung erstreckt sich das Programm über eine Fläche von 1.400.000 Quadratmetern.
Das Projekt wird die im Juni des vergangenen Jahres in Domingo Savio gestartete Initiative fortsetzen.

Präsident Luis Abinader spricht bei der Veranstaltung. (EXTERNE QUELLE).
In seiner Rede hob Präsident Abinader die Bedeutung dieser Bemühungen hervor, die Teil der Verpflichtungen seiner Regierung zur Gewährleistung der Rechtssicherheit und zur Stärkung der Bürgerrechte.
„Die Eigentumsübertragung ist nicht nur ein juristisches Dokument, sondern ein Symbol für Würde, Zugehörigkeit und Gerechtigkeit. Heute möchten wir jeder dieser Familien sagen: ‚Sie sind uns wichtig, und Ihr Wohlergehen liegt uns am Herzen‘“, erklärte der Präsident.
Laut dem Schreiben soll der Plan 7.500 Familien und sieht die Einbindung mehrerer staatlicher Institutionen, darunter das Präsidialministerium, die Staatliche Technische Einheit für Landtitel (UTECT), die für die Durchführung des Projekts zuständig ist, dieGeneraldirektion für Nationalvermögen, die Generaldirektion für Nationalkataster und dieImmobiliengerichtsbarkeit.
Abinader betonte, dass die Vergabe von Eigentumstiteln eine der grundlegenden Voraussetzungen für den Aufbau eines gerechteren und gleichberechtigteren Landes, da sie Gemeinschaften stärke und Familien die Möglichkeit zum Wohlstand gebe.
„Wir arbeiten daran, Rechte auszuweiten, Chancen zu verbessern und Projekte wie dieses umzusetzen, die sich direkt auf das Leben der Menschen auswirken. Dies ist ein Bekenntnis meiner Regierung zu Wohlergehen, Solidarität und sozialer Gerechtigkeit“, betonte er.
„Diese Maßnahme ist Teil der öffentlichen Politik der Regierung, Ungleichheiten abzubauen und den Zugang zu den Grundrechten der Dominikaner zu gewährleisten, das Vertrauen in die Institutionen zu festigen und die Rechtssicherheit von Tausenden von Familien im Land zu stärken“, betont das Präsidialamt.




