SANTO DOMINGO. – Um die Kapazitäten des Landes zur Aufnahme und Verteilung humanitärer Hilfe in Notsituationen zu stärken, hat die Dominikanische Republik ein Katastrophenschutznetzwerk von Flughäfen geschaffen.
Zu dieser Initiative gehören die internationalen Flughäfen Las Américas Dr. José Francisco Peña Gómez (SDQ), Punta Cana (PUJ) und Cibao (STI), die zuvor nach der GARD-Methodik (Get Airports Ready for Disaster) vorbereitet wurden.
Diese Initiative wurde in Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) und der DHL Group, mit Unterstützung des Emergency Operations Centre (EOC), des Welternährungsprogramms (WFP) und unter Beteiligung der Nationalen Notfallkommission durchgeführt.
Flughäfen spielen eine entscheidende Rolle bei der Bereitstellung humanitärer Hilfe in Katastrophenfällen. Im Rahmen dieser Initiative aktualisieren die beteiligten Organisationen ihre Handbücher und schulen wichtige Flughafenmitarbeiter. Dieser Mechanismus stärkt die Koordination zwischen den verschiedenen Akteuren, darunter Vertreter der Privatwirtschaft, der Regierung und internationaler Organisationen, die an der humanitären Hilfe beteiligt sind.

Der letzte Workshop fand am Flughafen Punta Cana statt. (EXTERNE QUELLE).
Im Rahmen des von DHL-Flughafenspezialisten geleiteten GARD-Workshops wurden die aktuellen Katastrophenschutzmaßnahmen der Flughäfen bewertet und Aktions- und Reaktionspläne überprüft. Ziel dieser Veranstaltung, die am Flughafen Punta Cana stattfand, war die Standardisierung der Betriebsabläufe zwischen den drei Flughäfen und dem Notfallzentrum (Emergency Operations Center, COE) sowie die Stärkung der Logistik und des operativen Geschäfts in Krisensituationen.
Bis heute haben sich im Rahmen dieses Programms mehr als 60 Techniker von wichtigen Institutionen des Nationalen Systems für Vorsorge, Schadensbegrenzung und Reaktion sowie von Flughafenbehörden an diesem Prozess beteiligt.
Die Schaffung dieses Netzwerks wird weitreichende Auswirkungen haben, indem es die verfügbaren Ressourcen optimiert, Reaktionszeiten verkürzt und die Annahme und Verteilung humanitärer Hilfe verbessert. Es wird zudem die Widerstandsfähigkeit des Landes stärken und die regionale und internationale Zusammenarbeit fördern, wodurch die Dominikanische Republik in Notsituationen zu einem wichtigen Logistikzentrum für die Karibik wird.
SANTO DOMINGO. – Um die Kapazitäten des Landes zur Aufnahme und Verteilung humanitärer Hilfe in Notsituationen zu stärken, hat die Dominikanische Republik ein Katastrophenschutznetzwerk von Flughäfen geschaffen.
Zu dieser Initiative gehören die internationalen Flughäfen Las Américas Dr. José Francisco Peña Gómez (SDQ), Punta Cana (PUJ) und Cibao (STI), die zuvor nach der GARD-Methodik (Get Airports Ready for Disaster) vorbereitet wurden.
Laut einer Pressemitteilung wurde diese Initiative in Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) und der DHL Group, mit Unterstützung des Emergency Operations Centre (EOC), des Welternährungsprogramms (WFP) und unter Beteiligung der Nationalen Notfallkommission durchgeführt.
Darin wird erläutert, dass Flughäfen im Katastrophenfall eine entscheidende Rolle bei der humanitären Hilfe spielen. Im Rahmen dieser Initiative werden die beteiligten Einrichtungen ihre Handbücher aktualisieren und Schulungen für wichtiges Flughafenpersonal anbieten. Dieser Mechanismus stärkt die Koordination zwischen den verschiedenen Akteuren, darunter Vertreter des Privatsektors, der Regierung und internationaler Organisationen, die an der humanitären Hilfe beteiligt sind.
Im Rahmen des von DHL-Flughafenspezialisten geleiteten GARD-Workshops wurden die aktuellen Katastrophenschutzmaßnahmen der Flughäfen bewertet und Aktions- und Reaktionspläne überprüft. Ziel dieser Veranstaltung, die am Flughafen Punta Cana stattfand, war die Standardisierung der Betriebsabläufe zwischen den drei Flughäfen und dem Notfallzentrum (Emergency Operations Center, COE) sowie die Stärkung der Logistik und des operativen Geschäfts in Krisensituationen.
Bis heute haben sich im Rahmen dieses Programms mehr als 60 Techniker von wichtigen Institutionen des Nationalen Systems für Vorsorge, Schadensbegrenzung und Reaktion sowie von Flughafenbehörden an diesem Prozess beteiligt.
„Die Schaffung dieses Netzwerks wird erhebliche Auswirkungen haben, indem es die verfügbaren Ressourcen optimiert, Reaktionszeiten verkürzt und die Annahme und Verteilung humanitärer Hilfe verbessert. Es wird außerdem die Widerstandsfähigkeit des Landes stärken und eine engere regionale und internationale Zusammenarbeit fördern, wodurch die Dominikanische Republik in Notsituationen zu einem wichtigen Logistikzentrum für die Karibik wird“, heißt es abschließend in dem Dokument.




