Die Cap Cana Foundation wurde für ihr Programm zur Vermehrung einheimischer und endemischer bedrohter Pflanzen ausgezeichnet. Diese Initiative hat zum Ziel, die einheimische Flora der östlichen Dominikanischen Republik wiederherzustellen und gefährdete Pflanzenarten zu schützen.
Die Auszeichnung durch das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) und den Nationalen Rat für Privatwirtschaft (CONEP) bestätigt das Engagement der Stiftung für ökologische Nachhaltigkeit durch die Förderung der Vermehrung, Pflege und Wiederansiedlung einheimischer Pflanzenarten in ihren natürlichen Lebensräumen. Dadurch trägt die Stiftung zur Sanierung von Ökosystemen, zum Erhalt der Biodiversität und zur Förderung der Verwendung heimischer Pflanzen in der Landschaftsgestaltung bei und verringert die Abhängigkeit von exotischen Pflanzen, die zusätzliche Ressourcen benötigen.
Eine Pressemitteilung hebt hervor, dass das Vermehrungsprogramm für einheimische und endemische Pflanzen bisher über 12.100 Pflanzen erfolgreich aus Samen, Stecklingen und geretteten Exemplaren vermehrt hat. Diese Pflanzen repräsentieren rund 122 Arten aus der östlichen Region des Landes, von denen 12 % endemisch und 88 % einheimisch sind. Die Cap Cana Foundation pflanzte 1.000 Bayahibe-Rosen im Cotubanamá-Nationalpark und erreichte über 600 Menschen mit Vorträgen zur Sensibilisierung für einheimische Pflanzen.
„Für die Cap Cana Foundation ist diese Auszeichnung ein Zeichen des Engagements, ihre Naturschutz- und Ökosystemwiederherstellungsbemühungen in der Destination City und der Provinz La Altagracia fortzusetzen und zu verstärken. Dank ihres Programms zur Vermehrung einheimischer und bedrohter endemischer Pflanzenarten trägt sie dazu bei, dass zahlreiche Pflanzenarten, viele davon gefährdet, in den Wäldern, Feuchtgebieten und Grünflächen des Landes, insbesondere aber in der Stadt Cap Cana, erhalten bleiben und so zur Biodiversität, zur Widerstandsfähigkeit der Umwelt und zum Wohlergehen der Bevölkerung beitragen“, heißt es in dem Dokument.
Während der Auszeichnungszeremonie hob der Präsident von CONEP hervor, dass dieser Katalog den dominikanischen Privatsektor bereits als „einen Akteur des Wandels positioniert, der in der Lage ist, echte Veränderungen im Leben der Menschen und in ihrer Umwelt herbeizuführen“, während Ana María Díaz, UNDP-Repräsentantin in der Dominikanischen Republik, den Wert der ausgewählten Initiativen betonte, die in der Lage sind, nachhaltige Entwicklung, Inklusion und Umweltschutz zu fördern.
Die Stiftung lädt Partner, öffentliche Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen, Hochschulen und die breite Öffentlichkeit ein, sich dieser Naturschutzmission anzuschließen. Gemeinsam können wir unser Naturerbe schützen, Ökosysteme wiederherstellen und sicherstellen, dass zukünftige Generationen die vielfältige Pflanzenwelt unseres Landes kennenlernen und genießen können.




