SANTO DOMINGO.-Cesar Moreta ist ein bekannter Name in der Immobilienbranche, einer Welt, in die er vor 8 Jahren eintrat, wovon er 3 Jahre in Punta Cana, dem wichtigsten Touristenziel der Dominikanischen Republik, verbrachte, wohin er aus der Hauptstadt zog, um neue Möglichkeiten und Erfahrungen zu entdecken und zu erleben.
Derzeit arbeitet der prominente Immobilienmakler als Anlage- und Immobilienentwicklungsberater und berät über sein Unternehmen Spot Group Unternehmer und Privatpersonen, die ihr Kapital in Immobilien investieren möchten, sowie Projektentwickler, die an der Umsetzung von Projekten interessiert sind.
Als El Inmobiliario ihn nach der Art der Beratung fragte, die er anbietet, antwortete der gebürtige Dominikaner: „Sie richtet sich an Investoren, die nach Immobilienvermögen suchen, und an Bauträger, die ein Projekt in Punta Cana realisieren möchten.“.

César Moreta. (Externe Quelle).
Darin wird erklärt, dass der aktuelle Schwerpunkt ausschließlich auf dem östlichen Touristengebiet liegt und vorwiegend Objekte angeboten werden, die als Immobilienvermögen dienen können.
Der Verkaufsquadrant ist die Methodik, die dieser derzeit ledige Immobilienberater anwendet.
Und woraus besteht diese Methode? Cesar Moreta antwortet: „Ich setze sie nach meiner Vertriebsquadranten-Methodik um. In der ersten Woche jedes Monats erfasse und analysiere ich Projekte und bereite Werbematerial vor, in der zweiten Woche veröffentliche ich alle Inhalte.“
Und er erklärt weiter: „In der dritten Woche verfolge ich alle Leads, die mir die Werbeaktionen einbringen, in der vierten Woche konzentriere ich mich auf den Verkaufsabschluss.“.
Er betont, dass die Aktivitäten zwar von Woche zu Woche variieren können, er aber stets versucht, die geplante Anzahl entsprechend dem Schwerpunkt der jeweiligen Woche zu erreichen.
Moreta ist sich bewusst, dass die Arbeit von Immobilienmaklern derzeit von entscheidender Bedeutung ist, um diejenigen zu unterstützen, die nach Immobilien suchen.
Und als wir ihn baten, drei Schlüssel zum Erfolg zu nennen, antwortete er: „Ich habe gelernt, dass Opportunitätskosten bedeuten, dass man, wenn man sich für etwas entscheidet, auch etwas verliert. Deshalb versuche ich, mein Unternehmen, meine Geschäfte und meine Investitionen gut auszuwählen.“.
Zweitens sucht sie ständig nach Möglichkeiten, ihre Zeit, ihr Geld und ihre Ressourcen optimal zu nutzen. „Ich muss nicht alles besitzen; ich muss nur wissen, wer es hat und diese Personen überzeugen, es mir zu leihen“, betont sie.
Und drittens sagt sie, dass sie ihre Kreativität sehr pflegt. „Ich habe Routinen für Ruhe, Meditation und Konzentration, um das Beste aus meinem Geist herauszuholen.“.
Gab es Mentoren in Ihrer Karriere?, fragt Jürgen Klaric abschließend.




