SANTO DOMINGO.-Das Nationale Institut für Transit und Landverkehr (INTRANT) gab gestern, Montag, bekannt, dass vom 23. bis 25. März aufgrund des XXVII. Iberoamerikanischen Gipfels der Staats- und Regierungschefs Änderungen an einigen Verkehrsrouten in der Stadt Santo Domingo vorgenommen werden.
Die Unterbrechungen werden während der drei Tage zeitweise auftreten und mehrere Straßen in den Sektoren Bella Vista, La Julia, Mata Hambre, Centro de los Héroes, Villa María, Zona Universitaria, Gazcue, Ciudad Nueva, Ciudad Colonial und Sans Soucí umfassen.
In diesem Zusammenhang bat die Institution die Öffentlichkeit um Verständnis und Unterstützung für die vorübergehenden Änderungen und rief dazu auf, die genannten Gebiete während des Gipfels zu meiden und alternative Routen zu nutzen. Sie lud außerdem alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich über die Details der Straßenänderungen über ihre Social-Media-Kanäle @intrant_rd und die WhatsApp-Nummer 849-455-2772 zu informieren.
Maßnahmen
Zu den für die betreffenden Tage getroffenen Maßnahmen gehört, dass das Parken in den zuvor festgelegten Bereichen nicht gestattet ist und die Bürger dringend gebeten werden, auf die Müllabfuhr zu achten, wenn der Müllwagen durch ihr Gebiet fährt, damit die Fahrtdauer dieser Müllwagen kurz ist.
In der INTRANT-Erklärung wird außerdem festgelegt, dass Agenten der Generaldirektion für Verkehrssicherheit und Landverkehr (DIGESETT) während dieser Tage besondere Unterstützung leisten werden, um die Mobilität und den Transit zu erleichtern.
Es wird außerdem berichtet, dass die Sperrungen von Abschnitten und Straßen in Abstimmung mit den Unternehmen und Anwohnern des betroffenen Gebiets erfolgen werden, und den Einwohnern der Hauptstadt wird empfohlen, ihre Abreisen entsprechend ihren Reisebedürfnissen mit einem angemessenen zeitlichen Abstand zu planen.
Der Iberoamerikanische Gipfel ist das hochrangigste politische Treffen der 22 Länder, die die Iberoamerikanische Konferenz bilden – das wichtigste Forum für Integration und Zusammenarbeit in dieser Region. Diese Länder sind: Andorra, Argentinien, Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Costa Rica, Kuba, Chile, Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Spanien, Guatemala, Honduras, Mexiko, Nicaragua, Panama, Paraguay, Peru, Portugal, Uruguay und Venezuela.
Die Dominikanische Republik wird als Vorsitzland des Pro Tempore-Sekretariats der Iberoamerikanischen Konferenz den Dialog während des Gipfels leiten, um Vereinbarungen zu erzielen, die die wichtigsten Herausforderungen und Hindernisse der Region angehen und durch Zusammenarbeit Entwicklung und den Weg zu einem gerechteren und nachhaltigeren Iberoamerika fördern sollen.
Quelle: Hoy-Zeitung




