Entnommen aus Europa Press
360-Grad-Kameras für Mobilgeräte, intelligente Schlüssel, diverse Detektoren und Sicherheitsdienste für den Außenbereich sind nur einige der Technologien und Trends, die die Sicherheit im Haus prägen. Der Alarmanlagenmarkt entwickelt sich ständig weiter und bietet innovative Technologien für jeden Bedarf und jedes Budget.
In diesem Zusammenhang erläutern die Experten von Movistar Prosegur Alarmas, dem Joint Venture von Telefónica und Prosegur, das die Entwicklung und das Wachstum dieses Sektors in Spanien vorantreiben soll, welche Technologien Häuser oder Räumlichkeiten sicherer vor möglichen Einbrüchen oder Hausbesetzungen machen.

Ein gutes Sicherheitssystem sollte laut Aussage des Unternehmens ein Kommunikationspanel umfassen, das im Notfall einen "direkten und effektiven" Kontakt mit der Alarmempfangszentrale (AEZ) ermöglicht, Melder, die bei einem Einbruch aktiviert werden, Warnschilder, die auf das Vorhandensein eines Alarms auf dem Grundstück hinweisen, und ganz wichtig eine Sirene, die im Falle eines Einbruchs warnt.
Hochauflösende Kameras und mobile Steuerung
Es gibt jedoch technologische Geräte und Innovationen, die diese Sicherheit noch weiter verbessern. Ein Beispiel sind 360°-Mobilkameras, mit denen Sie hochauflösende Videos Ihres Zuhauses aufzeichnen können, sodass Sie jederzeit sehen können, was drinnen vor sich geht. Auf diese Weise haben Sie nicht nur einen Echtzeit-Überblick über Ihr Zuhause, sondern können auch über die Kamera mit anderen Haushaltsmitgliedern kommunizieren.
Diese Kameras sind technologisch führend und verfügen über intelligente Erkennungsfunktionen, die es ihnen ermöglichen, zwischen Menschen und Haustieren sowie Geräuschen zu unterscheiden. Laut Movistar Prosegur Alarms rüsten 52 Prozent der Kunden mit einem Sicherheitssystem ihr System mit diesen Kameras auf, um den Service zu optimieren.
Die Herausforderung besteht darin, diese Spitzentechnologien der breiten Bevölkerung zugänglich zu machen. „Unternehmen der Alarmbranche haben ihr Angebot an die neuen Bedürfnisse angepasst und fördern die Verbreitung dieses Dienstes in Spanien“, erklärt Ignacio Aller, CCO von Movistar Prosegur Alarms.
Bewegungsmelder und intelligente Schlüssel
Experten warnen davor, dass jeder Zugangspunkt ein potenzielles Ziel für Diebe darstellt. Daher ist es – insbesondere in großen Häusern, Erdgeschosswohnungen oder niedrigen Gebäuden – unerlässlich, alle diese Eingänge mit Meldern auszustatten, die im Falle eines Einbruchs Alarm auslösen. Bewegungsmelder sind daher für fast 40 Prozent der Nutzer unverzichtbare Bestandteile einer Alarmanlage.
Der Hersteller erklärt, dass es verschiedene Arten von Meldern gibt, die das Haus effektiv sichern. Magnetische Melder beispielsweise werden beim Öffnen einer Tür oder eines Fensters aktiviert und sind die bekanntesten. Melder mit Kameras werden üblicherweise am Hauseingang oder im Wohnzimmer angebracht, um Bewegungen zu erfassen und einen Videoclip an die Alarmempfangszentrale zu senden, damit der Einbruch überprüft werden kann.
Ein weiterer Schwerpunkt von Sicherheitsunternehmen liegt auf der Entwicklung intelligenter Alarmanlagen, da man in der Eile manchmal vergisst, den Alarm zu aktivieren. Movistar Prosegur Alarms bietet in diesem Zusammenhang ein System an, das auf Aktivierungs- und Deaktivierungsmustern basiert und den Nutzer benachrichtigt, wenn er vergessen hat, den Alarm zu einem Zeitpunkt zu aktivieren, zu dem er ihn üblicherweise einschaltet.
Für alle, die nicht ständig ihr Handy überprüfen möchten, gibt es auch Optionen wie den „Smart Key“. Dieser ermöglicht das mühelose Aktivieren und Deaktivieren der Alarmanlage. Das Unternehmen bietet seinen Kunden fünf Smart Keys an, mit denen sich die Alarmanlage durch einfaches Vorhalten an das Tastenfeld aktivieren und deaktivieren lässt – ganz ohne Eingabe des Sicherheitscodes.
Geolocation für mehr Sicherheit auch unterwegs
Die Geolokalisierung erweist sich auch im Sicherheitsbereich als unverzichtbar, da es Situationen außerhalb des eigenen Zuhauses gibt, in denen ein Sicherheitssystem entscheidend sein kann. Laut Daten von Movistar Prosegur Alarmas geben 73 Prozent der Bevölkerung an, dass einer der größten Vorteile eines Alarmsystems darin besteht, dass es sie vor Einbrüchen oder Überfällen auf der Straße schützt.
In diesem Zusammenhang bietet das Unternehmen ContiGo an, einen Dienst, der von allen Familienmitgliedern genutzt werden kann. Im Notfall drückt der Nutzer einfach den SOS-Knopf in der App. Das Gerät wird dann geortet, und Kamera und Mikrofon werden automatisch aktiviert, um ein Video aufzuzeichnen. So kann die Notrufzentrale den Vorfall überprüfen und gegebenenfalls die Rettungsdienste mit dem Standort des Mobiltelefons alarmieren.
Schließlich kann Technologie auch in weniger häufigen Situationen wie Stromausfällen oder Alarmstörungen helfen. Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) wird so zu einem unverzichtbaren Bestandteil eines Sicherheitssystems. Sie bietet eine Notstromversorgung und zwei Kommunikationskanäle: eine Mobilfunkleitung (das Kommunikationssystem zwischen Alarmanlage und Notrufzentrale) und eine IP-Leitung (über den ADSL-Anschluss des Kunden). Im Falle einer Störung kann die Alarmanlage weiterhin Bilder senden, um den Vorfall zu verifizieren und gegebenenfalls die Polizei zu alarmieren.
„Sicherheit jederzeit und überall abrufen zu können, ist die Gegenwart und Zukunft der Sicherheit. Wir bei Movistar Prosegur Alarms wissen, wie wichtig es ist, sich überall und in jeder Situation sicher zu fühlen. Deshalb bietet unsere Technologie alles Notwendige für Sicherheit und ein beruhigendes Gefühl – sowohl innerhalb als auch außerhalb unserer vier Wände – und garantiert so einen Service für jedermann“, so Aller abschließend.




