Die dominikanische Hafenbehörde (APORDOM) gab gestern bekannt, dass sie mit den Reparaturarbeiten am Touristen- und Fischerpier von Río San Juan begonnen hat, nachdem starke Wellen infolge der jüngsten Wetterbedingungen den Wellenbrecher teilweise verschoben hatten.
Die Institution bestätigte, dass der Kern der Pierkonstruktion vollständig intakt ist. „Die Umbettung der betroffenen Felsen hat umgehend begonnen, um den Schutz der Infrastruktur wiederherzustellen und ihre Sicherheit zu gewährleisten“, hieß es in einer Pressemitteilung.
APORDOM betonte, dass die Wetterbedingungen zwar nicht kontrolliert werden könnten, die Organisation aber in ständiger Alarmbereitschaft bleibe, um die Hafeninfrastruktur zu schützen und Menschenleben zu sichern.
Als Vorsichtsmaßnahme wurde das Holz vor den Unwettern freiwillig aus der Konstruktion entfernt und wird nun in optimalem Zustand wieder eingebaut.
Er erklärte, dass unter der Aufsicht eines spezialisierten Technikerteams und in Zusammenarbeit mit dem Bauunternehmen die notwendigen Reparaturen und Anpassungen durchgeführt würden, um die volle Funktionsfähigkeit des Piers wiederherzustellen. „Darüber hinaus laufen die Vorbereitungen für die zweite Phase des Projekts, die bereits von Präsident Luis Abinader angekündigt wurde.“.
Die Institution dankte der Gemeinde für ihre Unterstützung und hob den bedeutenden Fortschritt hervor, den dieses Projekt für das lokale Wohlergehen darstellt. Gleichzeitig rief sie die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, Informationen vor der Weitergabe zu überprüfen, um Missverständnisse zu vermeiden.
„Die dominikanische Hafenbehörde bekräftigt ihr festes Bekenntnis zur Sicherheit, Effizienz und Erhaltung der Hafeninfrastruktur im ganzen Land und versichert, dass sie weiterhin daran arbeiten wird, den sicheren und effizienten Betrieb der dominikanischen Häfen zu gewährleisten“, heißt es in der Pressemitteilung.




