Von Gissel Taveras
El Inmobiliario
SANTO DOMINGO.-Die Abgeordnetenkammer hat am Mittwoch in zwei aufeinanderfolgenden Sitzungen den Gesetzentwurf verabschiedet, der die Gemeinde Baní in der Provinz Peravia zur „Mango-Hauptstadt“ erklärt.
Die Initiative, die vom Kongressabgeordneten Julito Fulcar eingebracht wurde und nun dem Senat vorgelegt wird, stellt in einer ihrer Überlegungen fest, dass die Produktion und Industrialisierung von Mangos eine günstige Quelle für Investitionen und die Schaffung von Arbeitsplätzen darstellt, sowohl für Techniker als auch für ungelernte Arbeitskräfte.
Dieses Gesetz geht davon aus, dass die Verfassung der Dominikanischen Republik festlegt, dass es in der Verantwortung des Staates liegt, die Produktion von Nahrungsmitteln und Rohstoffen landwirtschaftlichen Ursprungs zu fördern, um Produktivität und Ernährungssicherheit zu gewährleisten.
Darüber hinaus zählt die Mangoproduktion zu den wichtigsten Sektoren im Agrarsektor der Provinz Peravia und bildet ein eigenes Cluster, von dem Erzeuger, Händler und Verbraucher profitieren; ebenso ist die Kulturpflanze die Grundlage der wachsenden lokalen Produktion.
Darüber hinaus erklärt er, dass die Gemeinde Baní aus naturkundlicher und touristischer Sicht besondere Gegebenheiten aufweist, aber darüber hinaus gibt es Aktivitäten, die für neue Touristenströme attraktiv sein können, wie zum Beispiel den Anbau und die Vermarktung von Mangos.
Der Gesetzentwurf geht nun an den Senat, der die endgültige Entscheidung über die Umsetzung des Projekts trifft.




