SANTO DOMINGO.- Der Preis pro Quadratmeter Land im Nationaldistrikt ist in den letzten fünf Jahren deutlich gestiegen und hat sich in einigen Sektoren sogar verdoppelt, wie aus dem neuesten Update der Generaldirektion des Nationalen Katasters (DGCN) hervorgeht.
Gemäß Beschluss Nr. 010-2022, mit dem der Preisindex pro Quadratmeter für Grundstücke in der Dominikanischen Republik aktualisiert wurde, hat sich der Wert in Sektoren wie El Millón und Mirador Norte verdoppelt und ist von 15.000 bzw. 20.000 im Jahr 2017 auf 30.000 bzw. 40.000 gestiegen, wie die von der Agentur im vergangenen Jahr durchgeführte Umfrage ergab.
Gemäß Gesetz 150-14 aus dem Jahr 2014, das der DGCN die ausschließliche Aufgabe der Durchführung der Studie überträgt, werden die Katasterwerte im Land alle 5 Jahre in städtischen Gebieten und alle 10 Jahre in ländlichen Gebieten neu festgelegt. Dabei wird festgestellt, dass der Katasterwert niedriger als der Marktwert sein wird.
Im Viertel Ensanche Naco lag der Preis pro Quadratmeter im Jahr 2017 bei 30.000 Pesos und wird bis 2022 auf 40.000 Pesos steigen.
In Piantini verzeichnete die DGCN (Nationale Katasterdirektion) im Jahr 2017 einen durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 35.000 Pesos, der innerhalb von fünf Jahren auf 50.000 Pesos anstieg. Laut Katasterdokument erreicht der Preis entlang der John-F.-Kennedy-Avenue zwischen der Winston-Churchill-Avenue und der Lope-de-Vega-Avenue 40.000 Pesos pro Quadratmeter; der teuerste Abschnitt liegt entlang der Winston-Churchill-Avenue zwischen der 27. de-Febrero-Avenue und der John-F.-Kennedy-Avenue mit 60.000 Pesos pro Quadratmeter.
In der Million, in der sich der Durchschnitt verdoppelte, stieg der Abschnitt entlang der Avenida Núñez de Cáceres, vom 27. Februar bis Gustavo Mejía Ricart, sogar noch stärker: auf 40.000 Pesos pro Quadratmeter.
In La Julia stieg der Preis pro Quadratmeter Land innerhalb von fünf Jahren von 30.000 im Jahr 2017 auf 40.000; im Falle des Abschnitts der Avenida Abraham Lincoln, von José Contreras bis 27 de Febrero, erreicht der Wert 50.000 Pesos.
Dasselbe geschah mit Esperilla, wo der Preis von 30.000 auf 40.000 stieg; im Fall der Avenida Simón Bolívar, von Abraham Lincoln bis Máximo Gómez, stieg der Preis pro Quadratmeter um 50.000.
Der Wert pro Quadratmeter in Gascue stieg von 20.000 im Jahr 2017 auf 30.000 im Jahr 2022, mit einigen Besonderheiten: Bolívar Avenue, von der 30 de Marzo Street bis zur Máximo Gómez Avenue, RD$ 35.000,00; George Washington Avenue, von der Presidente Vicini Burgos Street bis zur Máximo Gómez Avenue, RD$ 50.000,00; Máximo Gómez Avenue, von der George Washington Street bis zur México Street, 40.000,00 RD$; und Independencia Avenue, von der Máximo Gómez Street bis zur Mariano Cestero Street, RD$ 35.000,00.
Im Fall der Kolonialstadt stieg der Wert pro Quadratmeter zwischen 2017 und 2022 ebenfalls von 20.000 auf 30.000 Pesos. Es gibt jedoch Abschnitte wie die El Conde Straße, von Palo Hincado bis Isabel La Católica, wo der Preis pro Quadratmeter 40.000 Pesos erreichte.
Im Stadtteil Bella Vista lag der Quadratmeterpreis laut der Aktualisierung der DGCN von 2017 bei 30.000 Pesos, im Vergleich zu 40.000 Pesos in der letztjährigen Erhebung. Entlang der Avenida Anacaona, zwischen Pedro A. Bobea und Núñez de Cáceres, werden Preise von 60.000 Pesos pro Quadratmeter verzeichnet; auf der Núñez de Cáceres, zwischen Defilló und Winston Churchill, liegt der Quadratmeterpreis bei etwa 50.000 Pesos.
In Los Cacicazgos lag der Preis pro Quadratmeter laut der Aktualisierung der DGCN aus dem Jahr 2017 bei 30.000 Pesos und stieg bis 2022 auf 40.000 Pesos. In einigen Abschnitten steigt er auf 45.000 Pesos und in anderen, wie beispielsweise der Avenida Anacaona, von Presidente Antonio Guzmán (Privada) bis Luperón, steigt der Wert auf 60.000 Pesos.
Im Viertel Ensanche Quisqueya lag der Preis pro Quadratmeter Grundstück im Jahr 2017 bei rund 15.000 Pesos und stieg bis 2022 auf 25.000 Pesos. In Abschnitten wie Gustavo Mejía Ricart, von Doctor Fernando A. Defilló bis Winston Churchill, erreicht er sogar 35.000,00 RD$.




