SANTO DOMINGO- Der Justizrat hat über das Grundbuchamt (RI) eine interinstitutionelle Vereinbarung unterzeichnet, in der sich mehrere Einrichtungen zur Etablierung und Entwicklung kooperativer Beziehungen bei der Verwaltung der Netze des Nationalen Geodätischen Systems verpflichteten.
Ziel des Abkommens ist der Ausbau des satellitengestützten geodätischen Netzes der Dominikanischen Republik. Bis 2023 sollen außerdem neue Referenzstationen mit kontinuierlichem Betrieb (CORS) integriert werden, um das Netz zu verdichten und den Vermessern, die diese Dienste für die Ausführung ihrer Arbeit nutzen, einen zuverlässigen Service zu gewährleisten.
Das nationale geodätische System bildet die Grundlage für die Durchführung der den regionalen Katasterdirektionen vorgelegten Flurstücksvermessungen, da es die Vergabe einer Lage an Flurstücke mit submetrischer Genauigkeit durch Georeferenzierung und Berechnung der Koordinaten der Eckpunkte ermöglicht.
Das Abkommen ist eine Initiative des Nationalen Geographischen Instituts José Joaquín Hungría Morel (IGN-JJHM), einer dem Ministerium für Wirtschaft, Planung und Entwicklung (MEPyD) angegliederten Einrichtung, und wurde von den wichtigsten Akteuren des Systems unterzeichnet.
Es wurde unterzeichnet vom Justizrat, dem MEPyD; Ministerium für öffentliche Arbeiten und Kommunikation (MOPC); Dominikanische Ingenieurs-, Architekten- und Vermessungskammer (CODIA); der Stiftung für die Einrichtung des Netzes permanenter Stationen der Dominikanischen Republik und Geomedición, Instrumentos y Sistemas, SRL (GIS).

Durch diese Initiative schaffen die beteiligten Parteien ein Instrument zur Bürger- und institutionellen Beteiligung an der Zusammenarbeit, Kontrolle und Politikgestaltung des nationalen geodätischen Systems.
„Für die gesamte Justiz, für die Republik Indonesien und insbesondere für die Nationale Direktion für Katastervermessung unter der Leitung des Vermessungsingenieurs Ridomil Rojas stellt dieses heute unterzeichnete interinstitutionelle Abkommen einen bedeutenden Fortschritt dar. Es zielt darauf ab, die sektorübergreifende Beteiligung am dominikanischen Satelliten-Geodätischen Netzwerk zu fördern, um das nationale geodätische System zu standardisieren, weiterzuentwickeln und zu konsolidieren“, erklärte Jhonattan Toribio Frías, Generaldirektor der Republik Indonesien, der den Justizrat (CPJ) vertrat, bei der Veranstaltung in dieser Woche.




