SANTO DOMINGO.– Die Banco Popular Dominicano wurde vom Magazin Summa als bester Arbeitgeber im Finanzsektor der Dominikanischen Republik und aufgrund ihrer Nachhaltigkeitspraktiken als viertattraktivstes Unternehmen zum Arbeiten ausgezeichnet.
Die zentralamerikanische Wirtschaftspublikation listete in ihrer Dezemberausgabe die Unternehmen aus El Salvador, Nicaragua, Panama, Costa Rica, Guatemala, Honduras und der Dominikanischen Republik auf, die sich durch ihr Engagement für das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter und die Umsetzung bewährter Verfahren zur Gewinnung und Bindung von Fachkräften auszeichnen.
Das Ranking der besten Arbeitgeber basiert auf einer regionalen Umfrage und bewertet Aspekte wie Arbeitsbedingungen, Anreize, Entwicklungsmöglichkeiten und das Engagement für Nachhaltigkeit.
An der Studie nahmen 1.000 Fachleute aus der Region teil, die die attraktivsten Arbeitgeber in den jeweiligen Ländern sowie diejenigen mit einem herausragenden Engagement für Nachhaltigkeit nominierten.

Eduardo Pimentel, María Badía, Antonia Antón de Hernández, María Povedano, Soraya Sánchez und Joel García. (EXTERNE QUELLE).
In diesem Zusammenhang stellt die Studie „Das Zeitalter der Anpassungsfähigkeit“, die vom Personalvermittlungsunternehmen Manpower durchgeführt wurde, fest, dass 62 % der Kandidaten den Umweltruf des Unternehmens überprüfen, bevor sie ein Stellenangebot annehmen, und dass es für 60 % der Arbeitnehmer ein entscheidender Faktor ist, ob ihr Unternehmen eine klare Haltung zu Umweltfragen hat.
Junge und integrative Belegschaft
Die Banco Popular zeichnet sich durch eine Belegschaft aus, die Jugend und Erfahrung strategisch vereint. Im Jahr 2024 stellte die Bank 1.131 neue Mitarbeiter ein. Davon waren 86 % Fachkräfte unter 30 Jahren. Gleichzeitig waren 57 % der Neueinstellungen Frauen, was das Engagement der Bank für die Inklusion von Frauen am Arbeitsplatz unterstreicht.
Die Banco Popular beförderte dieses Jahr 976 Mitarbeiter. Dreizehn Prozent dieser Beförderungen erfolgten in Führungspositionen. Neununddreißig Prozent der Beförderungen kamen Mitarbeitern im Alter zwischen 30 und 50 Jahren zugute und stärkten so Teams, die Dynamik und Erfahrung gleichermaßen vereinen.




