Die Bauarbeiten beginnen: Onesvie treibt die Vorbereitungen für die achte Auflage des Diplomstudiengangs voran...

Onesvie macht Fortschritte bei der Vorbereitung der achten Auflage des Diploms in Gebäudebewertung

SANTO DOMINGO. Das Nationale Amt für seismische Bewertung und Vulnerabilität von Infrastruktur und Gebäuden (Onesvie) arbeitet gemeinsam mit Partnerorganisationen des nationalen Katastrophenrisikomanagementsystems an der Vorbereitung der achten Auflage des Diploms in Gebäudebewertung. Diese Initiative zielt darauf ab, die technischen Kapazitäten des Landes zur Reaktion auf seismische Ereignisse zu stärken und die Anfälligkeit der Infrastruktur zu verringern.

Das Programm wurde in Zusammenarbeit mit der Nationalen Notfallkommission (CNE), dem Zivilschutz und der Nationalen Schule für Risikomanagement (ESNAGERI) entwickelt. Es ist Teil institutioneller Bemühungen zur Konsolidierung eines umfassenden seismischen Risikomanagements mit Schwerpunkt auf Prävention, technischer Bewertung und fundierter Entscheidungsfindung in Szenarien vor und nach Erdbeben.

Die achte Auflage dieser Veranstaltung bringt über 100 Ingenieure und Architektenaus öffentlichen und privaten Institutionen, Kommunen, Universitäten und Bauunternehmen zusammen. Im Mittelpunkt der Schulung steht die Vermittlung technischer Werkzeuge für die zeitnahe Gebäudebewertung – eine entscheidende Phase sowohl für den Schutz von Menschenleben als auch für die Wiederherstellung von Immobilien und strategischer Infrastruktur.

Technische Schulung für Notfallszenarien

Das Diplomprogramm umfasst ein akademisches Curriculum, das theoretische und praktische Moduleund Themen wie Bauvorschriften, Tragwerksanalyse, Sichtprüfung, Schadensbewertung und die Erstellung technischer Berichte abdeckt. Der Ansatz berücksichtigt aktuelle Methoden und internationale Standards, die für die Bewertung nach Katastrophen relevant sind.

Vertreter von Onesvie erklärten, diese Initiative sei Teil einer umfassenderen Strategie zur Stärkung einer Kultur der Prävention und Resilienz, die mit den öffentlichen Richtlinien für ein umfassendes Risikomanagement übereinstimmt. Ziel sei es, geschulte Fachkräfte auszubilden, die im Falle von Erdbeben schnell und präzise handeln können, um die Auswirkungen auf Gebäude und städtische Systeme zu minimieren.

Institutionelle und territoriale Auswirkungen

Die Nationale Notfallkommission und der Zivilschutz betonten ihrerseits, wie wichtig es sei, über hochqualifiziertes Personal zu verfügen, das sich in Krisensituationen effektiv in die Einsatzteams integrieren könne und Evaluierungsprozesse auf der Grundlage verlässlicher technischer Kriterien gewährleiste.

ESNAGERI hob hervor, dass das Diplomprogramm auch den Erfahrungsaustausch zwischen Fachleuten aus verschiedenen Bereichen fördert und die interinstitutionelle Koordination und Zusammenarbeit zwischen den mit dem Katastrophenschutz verbundenen Behörden stärkt.

Bei dieser Ausgabe erweitert die Beteiligung von Ingenieuren, Architekten und Technikern aus verschiedenen staatlichen Einrichtungen, Kommunen, Universitäten und privaten Unternehmen die territoriale Reichweite der Schulung und stärkt die Fähigkeit des Landes, seinen Gebäudebestand angesichts seismischer Ereignisse zu bewerten, einzugreifen und wiederherzustellen.

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