SANTO DOMINGO.– Vertreter des Grundbuchamts (RI) stellten dem Plenum des Zentralen Wahlausschusses (JCE) den in dieser Einrichtung durchgeführten digitalen Transformationsprozess im Zusammenhang mit der Dokumenten- und Archivverwaltung vor, der zur Stärkung ihrer Dienstleistungen beitragen soll.
Jhonattan Toribio Frías, Generaldirektor von RI, berichtete den Vertretern der Wahlbehörde über die Umsetzung des Projekts zur Wiederherstellung und umfassenden Digitalisierung der Archive und wies darauf hin, dass dies einer der wichtigsten Prozesse im Rahmen des Transformationsprozesses gewesen sei, bei dem, so sagte er, das Paradigma der Verwendung physischer Dokumente für Transaktionen durch den digitalen Zugriff für interne und externe Benutzer ersetzt worden sei.

Während des Besuchs besichtigte die JCE-Delegation die Einrichtungen des RI, um sich über die Abläufe bei Konsultationen, Digitalisierung, Druck und Aufbewahrung von Dokumenten zu informieren und die bewährten Verfahren der Institution, insbesondere im Hinblick auf das Standesamt, nachzubilden.
Die RI wurde neben dem Generalverwalter vertreten durch den Direktor des Grundbuchamts, Ricardo Noboa; den Direktor der Katastervermessung, Ridomil Rojas; die stellvertretende Verwaltungsleiterin, Verónica Ogando; die stellvertretende Verwaltungsleiterin für Informations- und Kommunikationstechnologien, Virginia Alejo; die Leiterin des Benutzerservice, Adabelle Acosta; den Betriebsleiter, Michael Campusano; und den Generalkoordinator für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Justiz, Javier Cabreja.
Für den Zentralen Wahlausschuss waren unter anderem die Vollmitglieder Rafael Armando Vallejo und Patricia Lorenzo Paniagua, der stellvertretende Direktor des Zentralen Standesamtes Juan Karlos Saladín, Marie France Balasse, Beraterin und Projektmanagerin Carolin Sánchez, anwesend.




