Entnommen aus Diario Libre
Ein Kubaner ist am Mittwoch in Higüey in der Provinz La Altagracia ums Leben gekommen, nachdem er angeblich von einem Baugebäude im vierten Stock gestürzt war.
Es handelte sich um Gerardo Oscar Fernández Rivery, 66 Jahre alt.
Fernández Rivery starb an den schweren Verletzungen, die er sich bei dem Sturz zugezogen hatte. Zu diesen Verletzungen zählten ein Bruch im rechten Scheitelbereich (Kopf), eine Abschürfung an der linken Brust, ein Oberschenkelbruch sowie ein offener Bruch des linken Schien- und Wadenbeins.
Nach Angaben der zuständigen Behörden ereignete sich der Unfall gegen 10:26 Uhr.
Fernández Rivery befand sich auf dem Dach der Baustelle, die sich bei Kilometer 1 der Autobahn Higüey-El Seibo befand.
Ein Augenzeuge berichtete, die beiden hätten sich darauf vorbereitet, über eines der Treppenhäuser ins erste Stockwerk hinabzusteigen, doch der Ingenieur habe sich für ein Nebentreppenhaus entschieden. In diesem Moment stürzte er in den Tod.
Der Ingenieur wurde in ein örtliches medizinisches Zentrum gebracht, wo er medizinisch versorgt wurde, jedoch ohne Erfolg. Sein Leichnam wurde später dem Nationalen Institut für Rechtsmedizin (INACIF) zur Durchführung der entsprechenden rechtlichen Schritte übergeben.
Die Polizei untersucht die Umstände des Vorfalls, um festzustellen, ob eine Haftung vorliegt.





