SANTO DOMINGO- Die Kolonialstadt Santo Domingo, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, wurde als „Adhering Smart Destination 2025-2027“ anerkannt und ist damit das erste dominikanische Reiseziel, das dem Smart Destinations Network (DTI) beitritt, das vom spanischen Staatssekretariat für Tourismus über die öffentliche Einrichtung SEGITTUR gefördert wird.
Das wichtigste touristische und historische Reiseziel der Hauptstadt erhielt von dieser Einrichtung das Zertifikat , das es für einen Zeitraum von zwei Jahren (2025-2027) als Smart Destination Adhered auszeichnet, sowie das Logo, das im gesamten Gebiet zu zeigen ist, zusammen mit dem DTI-Diagnosebericht, auf dessen Grundlage es mit der Umsetzung des festgelegten Fahrplans für seine Umwandlung in ein Smart Tourist Destination auf der Grundlage der DTI-Methodik beginnen wird.
Dank dieser Diagnose verfügen das Tourismusministerium (MITUR) und die kommunalen Behörden über einen Aktionsplan zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit des Reiseziels, der auf einem transformativen Modell intelligenten Managements basiert.
Für diesen zweijährigen Zeitraum wird der Kolonialstadt Santo Domingo zugeschrieben, mit der Umsetzung des DTI-Modells. Dies stellt einen Schritt nach vorn dar, um Teil der Gruppe von Reisezielen zu werden, die an der Spitze der Tourismusentwicklung und deren Zukunftsstrategie auf Governance, Nachhaltigkeit, Zugänglichkeit, Innovation und Technologie als Grundpfeilern basiert.
Dieses Programm basiert auf einer Diagnosemethodik mit 97 Anforderungen und 261 Indikatoren, die auf der Einhaltung von fünf Achsen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Innovation, Technologie, Zugänglichkeit und Governance beruhen.
Von den Anforderungen der DTI-Methodik von Segittur hat die Kolonialstadt Santo Domingo 28,9 % übertroffen; die Nachhaltigkeitsachse hat mit der Erfüllung von 41,7 % der Anforderungen das beste Ergebnis erzielt, gefolgt von der Säule Governance, Strategie, Organisation und Management des DTI-Modells, bei der 29,8 % der Anforderungen übertroffen wurden.
An zweiter Stelle folgen die Innovationsachse mit 23 % und die Technologieachse mit 19,9 %. Die Barrierefreiheitsachse weist schließlich das größte Verbesserungspotenzial auf, mit einem durchschnittlichen Erfüllungsgrad von 14,1 %.
Dieses Projekt wurde dank der Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) realisiert, die es mit Mitteln aus ihrem Regionalfonds für Dreieckskooperation mit Partnern in Lateinamerika und der Karibik finanziert.
Dieses Projekt war das Ergebnis eines internationalen Kooperationsabkommens unter der Leitung des Tourismusministeriums.
Intelligentes Touristenziel
Es wird definiert als ein innovatives Reiseziel, das auf einer hochmodernen technologischen Infrastruktur basiert, welche die nachhaltige Entwicklung des touristischen Gebiets gewährleistet, für alle zugänglich ist, die Interaktion und Integration des Besuchers mit der Umgebung erleichtert und die Qualität seines Erlebnisses am Reiseziel sowie die Lebensqualität der Bewohner verbessert.





