Edward De Valle II, Präsident und CEO der Grupo De Valle, hob das Potenzial von Investitionen im Immobilien- und Tourismussektor in der Dominikanischen Republik hervor
„Es ist an der Zeit, unsere Investitionsentscheidungen zu überprüfen. Wir sollten uns vielversprechenderen Märkten zuwenden. Achten wir darauf, was hier passiert. Investieren Sie in die Dominikanische Republik“, sagte der Geschäftsmann in einem Vortrag auf der Madrider Immobilienmesse SIMA, die vom 21. bis 24. Mai stattfand.
Er verwies auf die wachsende Bedeutung der Dominikanischen Republik als strategisches Reiseziel und die Garantien für Immobilien- und Tourismusinvestitionen.
„Die Dominikanische Republik ist derzeit führend im Tourismus der Region, genießt ein beneidenswertes politisches Klima und bietet darüber hinaus außergewöhnliche Investitionsgarantien“, betonte De Valle II.
Er argumentierte, dass es bei der Wettbewerbsfähigkeit nicht darum gehe, moderne und auffällige Gebäude zu entwerfen, nur um Aufmerksamkeit zu erregen; vielmehr gehe es darum, Produkte zu schaffen, die wirklich auf globaler Ebene überzeugen.
Der Geschäftsmann bedankte sich dafür, dass er für die Teilnahme an der diesjährigen Ausgabe der SIMA ausgewählt wurde. Die Veranstaltung bringt jedes Jahr rund 500 Unternehmen, 7.000 Fachleute aus der Branche, 30 teilnehmende Länder und mehr als 20.000 Besucher während der viertägigen Feierlichkeiten zusammen und festigt damit ihren Status als strategische Plattform zur Förderung von Standorten für Immobilieninvestitionen.
Im Mittelpunkt der Präsentation standen Hybridprojekte, die Hotel- und Eigentumswohnungen kombinieren – ein Modell, das im Land neben internationalen Marken wie Wyndham immer häufiger anzutreffen ist.
De Valle II erklärte, dass diese Art von Projekten, sogenannte Condo-Hotels, eine attraktive Investitionsmöglichkeit darstellen, da sie die private Nutzung mit einer soliden Rendite verbinden. Seiner Meinung nach trägt dieses Modell dazu bei, die Dominikanische Republik als wichtiges Ziel für Tourismusinvestitionen weltweit neu zu positionieren.
„Wenn man bedenkt, dass wir im Norden über 400 Millionen und im Süden fast 500 Millionen Menschen haben, wird deutlich, dass ein enormes Wachstumspotenzial besteht. Nicht die Nachfrage ist der limitierende Faktor, sondern der Mangel an Produkten, die den Marktstandards entsprechen“, betonte der Geschäftsmann.
De Valle rief die Investoren dazu auf, die aktuelle Situation in der Dominikanischen Republik genau zu beobachten.




