Die argentinische Zeitung „Comercio y Justicia“, die sich auf Wirtschafts- und Rechtsinformationen spezialisiert hat, empfahl die Dominikanische Republik als Reiseziel für Ökotourismus-Liebhaber.
In seinem Artikel hebt er hervor: „Ökotourismus in der Dominikanischen Republik ist ein einzigartiges Erlebnis, da er die Biodiversität des Landes mit seiner beeindruckenden Geographie und der lokalen Kultur verbindet.“.
Darin heißt es, dass es „eine Vielzahl nachhaltiger Aktivitäten für Natur- und Abenteuerliebhaber bietet“ und es werden sieben „unverzichtbare“ Ökotourismus-Optionen für Argentinier vorgeschlagen, die sich in dieser Sommersaison für dieses Reiseziel entscheiden.
Die vorgeschlagenen Optionen sind:
1. Nationalparks und Schutzgebiete:
Das Land verfügt über mehr als 30 Nationalparks und Naturschutzgebiete, von denen jedes eine einzigartige Vielfalt an Flora und Fauna aufweist. Besonders empfehlenswert sind der Jaragua-Nationalpark, der Los-Haitières-Nationalpark und der Pico Duarte.
2. Walbeobachtung
Sie weisen darauf hin, dass jedes Jahr zwischen Januar und März Tausende von Buckelwalen in die Bucht von Samaná wandern, um dort zu erscheinen und ihre Jungen zur Welt zu bringen, was während der Saison fast 50.000 Touristen anlockt.
3. Wandern und Wasserfälle
Erwähnt wird der Wasserfall El Limón auf der Halbinsel Samaná, ein großer Wasserfall, der nur zu Pferd durch tropische Wälder erreichbar ist. Ebenfalls erwähnt wird der Nationalpark Valle Nuevo in Constanza, bekannt für seine hervorragenden Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung und zum Bergwandern, sowie der Wasserfall Aguas Blancas, die hohen Kiefern und Ebenholzbäume, seine Artenvielfalt und das berühmte
Naturdenkmal „La Pirámide“ (Die Pyramide).
4. Gemeinschaftstourismus
Für authentische Ökotourismus-Erlebnisse empfiehlt sich ein Besuch von Orten wie Rancho Baiguate in Jarabacoa, wo Rafting, Wandern und Bildungsreisen mit Fokus auf Nachhaltigkeit angeboten werden. Ebenfalls einen Besuch wert ist Las Terrenas in Samaná, wo zahlreiche gemeinschaftliche Initiativen beheimatet sind.
5. Unberührte und nachhaltige Strände
Er weist darauf hin, dass das Land neben den Stränden der Ferienorte auch weniger bekannte Strände besitzt, wie zum Beispiel die Bahía de las Águilas mit ihrem kristallklaren Wasser, einen acht Kilometer langen, unberührten Strand von diamantweißer Farbe, der als Teil des Nationalparks Jaragua geschützt ist.
Frontón Beach und Rincón Beach: Gelegen in Samaná, ideal für alle, die Ruhe und direkten Kontakt zur Natur suchen.
6. Abenteueraktivitäten
Mountainbiken ist in Orten wie Jarabacoa und Constanza sehr zu empfehlen. Auch Höhlenforschung ist eine beliebte Aktivität, denn das Land verfügt über beeindruckende Höhlen, beispielsweise im Nationalpark Est und im Nationalpark Los Haitises, die sich ideal zur Erkundung eignen.
7. Vogelbeobachtung
Sie weisen darauf hin, dass es in Gebieten wie dem Naturschutzgebiet Ébano Verde und dem Enriquillo-See über 300 Vogelarten gibt, viele davon endemisch. Abschließend hebt die Publikation hervor: „Ökotourismus in der
Dominikanischen Republik ermöglicht es Besuchern nicht nur, atemberaubende Landschaften zu genießen, sondern fördert auch nachhaltige Praktiken, die sowohl der Umwelt als auch den lokalen Gemeinschaften zugutekommen.“




