SANTO DOMINGO.– Die Regierung von Präsident Luis Abinader hat bereits mehr als 10.000 Häuser repariert, die von Hurrikan Fiona, einem atmosphärischen Phänomen, das im vergangenen Monat in der Dominikanischen Republik auf Land traf und in 12 Provinzen Schäden anrichtete, betroffen waren.
Bei einer vom Staatsoberhaupt angeordneten Evaluierungssitzung zu den Wiederaufbauarbeiten wurde außerdem berichtet, dass 98 % der Trinkwasser- und Stromversorgung bereits wiederhergestellt seien.
Darüber hinaus wurde bekannt gegeben, dass mehr als 400 Kilometer Zufahrtsstraßen wieder freigegeben und insgesamt 30 Kubikmeter Schutt eingesammelt wurden. Bei diesen Arbeiten kamen laut einer Pressemitteilung des Präsidialamtes mehr als 250 schwere Fahrzeuge zum Einsatz.

Im Hinblick auf den Agrarsektor stellt das Landwirtschaftsministerium den Erzeugern tausend Pesos für jeden Hektar Land zur Verfügung, der vom Hurrikan Fiona betroffen ist.
Bei dem Treffen wurde mitgeteilt, dass die betroffenen Brücken sowie die lokalen Straßen in den betroffenen Provinzen wieder geöffnet werden.
In ähnlicher Weise ordnete Präsident Abinader die Instandsetzung von Häusern an, die sich bereits vor dem Eintreffen des Wetterphänomens in einem schlechten Zustand befanden.
Die vom Hurrikan Fiona betroffenen Provinzen waren Hato Mayor, El Seibo, Samaná, La Altagracia, La Romana, María Trinidad Sánchez, Monte Plata, San Pedro de Macorís, Santiago, Duarte, La Vega und Santo Domingo.




