SANTO DOMINGO.- Die Straßen rund um das Außenministerium, wo von morgen bis zum 25. dieses Monats der XXVIII. Iberoamerikanische Gipfel stattfindet, werden nicht dauerhaft gesperrt, stellte das Nationale Institut für Transit und Landverkehr (Intrant) am Mittwoch klar.
Die Organisation erklärte, dass die George-Washington-Allee (El Malecón) die größten Auswirkungen haben werde, diese aber nicht dauerhaft gesperrt werde, sondern nur während der Durchfahrt der Teilnehmer.
Der Einweiser erklärte, dass aus Sicherheitsgründen für die Würdenträger beschlossen wurde, eine Skizze mit alternativen Routen zu veröffentlichen, damit die Bürger ohne Unterbrechung reisen können.
„Um zu vermeiden, dass Informationen preisgegeben werden, die die Sicherheit der Staatsoberhäupter gefährden könnten, wird der Malecón für den Durchgang der Gipfelteilnehmer gesperrt, allerdings nur teilweise. Sobald diese die Straße passiert haben, wird der normale Verkehr wieder aufgenommen“, sagte Dary Terrero, Kommunikationschef der Organisation.
Er nannte als Beispiel, dass die Teilnehmer des Gipfels irgendwann zur Festung Ozama fahren würden, einige Straßen würden gesperrt, aber sobald sie den Ort verlassen, würde der Verkehr wieder normal fließen.
Die Verkehrsbehörde bat die Nutzer, die regelmäßig auf dem Malecón unterwegs sind, zu berücksichtigen, dass der Verkehr jederzeit eingestellt werden kann, und empfahl daher, möglichst alternative Routen zu nutzen.
Er präzisierte, dass unter anderem Bella Vista, La Julia, Mata Hambre, Ciudad Nueva, Centro de Los Héroes, Zona Universitaria und Gascue betroffen sein würden. Er dementierte jegliche Verkehrsbehinderungen während der dreitägigen Gipfelveranstaltung.
Der Sprecher von Intrant entschuldigte sich bei der Öffentlichkeit für etwaige Unannehmlichkeiten, die sich aus den Maßnahmen ergeben könnten, die gemeinsam mit der Generaldirektion für Verkehrssicherheit und Landverkehr (Digesett) zur Verbesserung des Verkehrsflusses ergriffen werden.
Intrant berichtete, dass die alternativen Straßen unter anderem José Contreras, Correa y Cidrón, Simón Bolívar, México, Mella und Independencia sein werden.




