SANTO DOMINGO.- Der Verband der Banken der Dominikanischen Republik (ABA) gab bekannt, dass er an der Schaffung der ersten nationalen Zertifizierung zur Geldwäscheprävention arbeitet. Diese wegweisende Initiative im Land zielt darauf ab, die Präventionskultur zu festigen und die technischen Kapazitäten aller Sektoren im Bereich der Einhaltung regulatorischer und normativer Bestimmungen zu stärken.
Er erklärte, dass diese Initiative als Referenzstandard für die im Gesetz 155-17 genannten Verpflichteten, sowohl finanzielle als auch nichtfinanzielle, konzipiert wurde und darauf abzielt, Wissensasymmetrien hinsichtlich der Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung im Land zu verringern.
Er betonte, dass dieses Projekt „das Engagement des Landes für eine Kultur der Integrität und Transparenz unter Beweis stellt, gleichzeitig die Professionalisierung der Akteure im System fördert und in den Augen internationaler Organisationen die Glaubwürdigkeit des Kampfes gegen das Problem stärkt.“.
In einer Pressemitteilung erklärte der Bankenverband, dass die Zertifizierung es ermöglichen werde, die verschiedenen Sektoren unter dem gleichen konzeptionellen und operativen Rahmen auszurichten, die technischen Fähigkeiten der Compliance-Experten zu stärken und die nationalen Präventionsstandards zu erhöhen.
Zusätzlich zur Unterstützung durch den Branchenverband, der als Vertreter mehrerer Banken im Land fungiert, wird die Schulung auch von anerkannten nationalen und internationalen Institutionen unterstützt.
Mit dieser Ankündigung bekräftigte die ABA ihr Interesse, weiterhin zur Konsolidierung eines robusteren, ethischeren und zuverlässigeren Finanzsystems beizutragen, in der Überzeugung, dass diese Bemühungen sowohl national als auch international einen positiven Einfluss auf ihr Ansehen haben werden.




