Das Projekt umfasst 261 Quadratmeter Gehwege und 90 laufende Meter Bordsteine.
Um die Attraktivität von Jarabacoa als Reiseziel weiter zu steigern, weihte Tourismusminister David Collado am Dienstag den Wiederaufbau der Belarmino-Ramírez-Straße von Mata de Cadillo nach Jumunuco in dieser Gemeinde ein. Die Kosten belaufen sich auf mehr als 80 Millionen Pesos.
Bei dem Projekt handelt es sich um eine wichtige Straßenachse, die den Zugang zur Gemeinde Jumunuco ermöglicht. Sie ist als Belarmino-Ramírez-Straße bekannt, hat eine Länge von 3,34 Kilometern und eine Breite von 7 Metern, wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht.
Darüber hinaus umfasst es den Bau von 6.680 laufenden Metern Kanälen an seinen Seiten zur Bildung einer Längsentwässerung.
Collado sagte, das Projekt habe einen großen Einfluss auf die gesamte Region und verbessere die Lebensbedingungen der Bewohner.
„Für uns gibt es keine kleinen oder großen Projekte. Wichtig ist uns, dass die Projekte einen Einfluss auf die Gemeinschaft haben und die Lebensbedingungen ihrer Bewohner verändern“, erklärte der Beamte.
Collado erklärte, er werde gemeinsam mit dem Privatsektor weiterhin Maßnahmen ergreifen, um die Entwicklung und das Wachstum des Tourismus in Jarabacoa zu stärken.
Das Projekt umfasst 261 Quadratmeter Gehwege und 90 laufende Meter Bordsteine in den betroffenen Gemeinden sowie den Bau eines 210 Quadratmeter großen Parkplatzes für die Notrufzentrale 911.
Ebenso wurden vier bestehende Register, zwei Durchlässe mit Durchmessern von 36 Zoll und 24 Zoll sowie drei Furten für einen ordnungsgemäßen Wasserablauf wiederhergestellt, um die Langlebigkeit der gebauten Straße zu gewährleisten.
Die Straße und die Gehwege wurden ebenfalls gereinigt, Asphaltbeton wurde verlegt und Verkehrsschilder (horizontal und vertikal) wurden aufgestellt.
Das Projekt wurde unter der Koordination des Exekutivausschusses für die Infrastruktur von Touristenzonen (CEIZTUR) mit einem Gesamtvolumen von 80.747.806,09 RD$ realisiert.
An dieser Veranstaltung nahmen die wichtigsten kommunalen und provinziellen Behörden sowie Geschäftsleute aus dem Tourismussektor teil.




