Juan Bancalari, Präsident des Verbandes der Hotels und Tourismusunternehmen von Samaná (AHETSA), äußerte sich besorgt über die Verzögerungen beim Bau und der Sanierung des neuen Eingangs zur Provinz Samaná und forderte die Behörden auf, die Arbeiten abzuschließen, da sie sich negativ auf den Tourismus in der Region auswirken.
Er erklärte, dass der Prozess sehr langwierig sei, und betonte die dringende Notwendigkeit einer zeitnahen Fertigstellung, um die touristische Infrastruktur zu unterstützen.

Juan Bacari. (Externe Quelle).
Obwohl er die Fortschritte beim Bau der Promenade in Santa Bárbara de Samaná anerkannte, betonte er, dass der Schwerpunkt weiterhin auf der Neugestaltung des Eingangs zur Gemeinde liege.
Das vom Ministerium für öffentliche Arbeiten und Kommunikation (MOPC) überwachte Bauvorhaben erstreckt sich über 3,3 Kilometer vom Bezirk El Limón bis zur Hauptstadt der Provinz Samaná.
Bancalari hob außerdem die Bedeutung dieses Projekts für die wirtschaftliche Wiederbelebung und die touristische Entwicklung der Region hervor und merkte an, dass ein renovierter und attraktiver Eingang das Besuchererlebnis positiv beeinflussen und die Wettbewerbsfähigkeit von Samaná als Reiseziel steigern könne.
Er wies außerdem darauf hin, dass die Fertigstellung des Bauvorhabens sich positiv auf die Schaffung von Arbeitsplätzen und das lokale Wirtschaftswachstum auswirken werde.
„Der Hotel- und Tourismusverband von Samaná arbeitet eng mit den lokalen Behörden und dem Ministerium für öffentliche Arbeiten und Kommunikation (MOPC) zusammen, um sicherzustellen, dass das Bauprojekt effizient voranschreitet und termingerecht abgeschlossen wird“, heißt es in einer Pressemitteilung.
Bancalari betonte die Notwendigkeit einer fortgesetzten Zusammenarbeit zwischen dem privaten und dem öffentlichen Sektor, um den Erfolg wichtiger Initiativen wie dieser zu gewährleisten, die einen erheblichen Einfluss auf die lokale Wirtschaft und den Tourismus von Samaná haben.
Der Geschäftsmann rief alle Beteiligten dazu auf, der rechtzeitigen Fertigstellung des oben genannten Bauvorhabens Priorität einzuräumen, und betonte erneut, dass eine angemessene Infrastruktur von grundlegender Bedeutung für eine nachhaltige Entwicklung und das Wachstum des Tourismus in der Region sei.
Er betonte, wie wichtig es sei, die Tourismusinfrastrukturprojekte weiter voranzutreiben, um die Branche zu stärken und den Besuchern ein unvergessliches und bereicherndes Erlebnis in Samaná zu bieten.
Dieses Projekt, das Teil einer umfassenderen Initiative ist, die Präsident Luis Abinader während der Rechenschaftssitzung der Regierung im Februar 2024 detailliert vorstellte, spiegelt die laufenden Bemühungen zur Verbesserung der Infrastruktur wider, einschließlich des Wiederaufbaus der Autobahn Samaná-La Galera, heißt es in der Pressemitteilung.




