SANTO DOMINGO.-Die Zentralbank der Dominikanischen Republik (BCRD) berichtete gestern, Mittwoch, den 16. April dieses Jahres, in einer Erklärung, dass der Dollar-Verkauf unter 60 Pesos pro Einheit lag, und hob hervor, dass diese Aufwertung des dominikanischen Peso die Kaufkraft der Haushalte verbessert.
Die zuständige Behörde betonte, dass diese Entwicklung einen wichtigen Meilenstein in der Wechselkurspolitik des Landes darstellt. Laut offiziellen Daten lag der durchschnittliche Ankaufskurs bei 59,55 Pesos pro Dollar, während der Verkaufskurs 59,83 Pesos. Dies entspricht einer Aufwertung von 2,3 % bzw. 2,5 %im Vergleich zum Jahresende Dezember 2024.
Auf dem Großhandelsmarkt wurden Transaktionen bei etwa 59,50 Pesos pro Dollar.
Die Zentralbank hob hervor, dass diese Aufwertung des dominikanischen Peso die Kaufkraft der Haushalte und Wirtschaftssubjekte, die ihre Geschäfte in der Landeswährung abwickeln, verbessert, indem sie die Kosten für Importe senkt und den Druck auf die Inlandspreise verringert.
Er merkte an, dass der dominikanische Peso derzeit die fünftstärkste Währung Lateinamerikas gegenüber dem US-Dollar ist.
„Dieses Ergebnis spiegelt das Vertrauen der Märkte in die dominikanische Wirtschaft und in die zur Aufrechterhaltung der Wechselkursstabilität umgesetzten geldpolitischen Maßnahmen wider“, betonten die Währungsbehörden.
Die Zentralbank wies darauf hin, dass dieses Verhalten in einem internationalen Kontext, der durch wirtschaftliche Unsicherheiten, hohe Inflation in entwickelten Volkswirtschaften und Volatilität auf den globalen Finanzmärkten gekennzeichnet ist, noch relevanter sei.




