Dies steht im Einklang mit Reyna Echeniques Vorschlag, dass die Vermittlungsgebühr nur an diejenigen gezahlt werden sollte, die den Beruf des Immobilienmaklers ausüben.
SANTO DOMINGO.- Für Berenice Zapata, Präsidentin von AEI Mujeres, stellt das Empfehlungssystem eine der größten Herausforderungen dar, mit denen Immobilienberater aufgrund der Informalität des Sektors täglich konfrontiert sind, da sie weder einer Maklerzunft angehören noch ein Gesetz haben, das den Beruf schützt.
„Die Vermittlung von Dritten, die nicht in diesem Sektor tätig sind, stellt eine große Herausforderung dar, insbesondere in Zeiten, in denen jeder Verkäufer sein möchte, ohne über die nötige Vorbereitung und das entsprechende Wissen zu verfügen“, antwortete der Top-Produzent von Elite House.
Er erklärte, dass im Immobiliengeschäft die klugen Köpfe Dritter sehr aufgeschlossen seien und jeder verdienen wolle, manchmal sogar mehr als der Berater, der die harte Arbeit leiste und die Nachbearbeitung durchführe, um das Geschäft zustande zu bringen und es bis zum Ende zu begleiten, was nicht nur den Verkauf betreffe, versicherte Zapata.
Der Immobilienmakler, der über umfangreiche Erfahrung im Immobiliengeschäft verfügt, versteht, dass Makler ihre Rechte jederzeit und unter allen Umständen wahren und schützen müssen.

Berenice Zapata. (Externe Quelle).
Zapata ist der Ansicht, dass die zuvor genannte Zahl nicht in den Gesetzesentwurf aufgenommen werden sollte, der derzeit der Abgeordnetenkammer zur Regulierung der Immobilienvermittlung im Land vorliegt.
„Ich bin der Ansicht, dass das Empfehlungssystem radikal abgeschafft und ausschließlich Immobilienmaklern vorbehalten werden sollte, die sich zu 100 % diesem Sektor verschrieben haben, da dieses Geschäft Vorbereitung, Professionalität und ein hohes Maß an Engagement erfordert, um einen guten Service zu bieten und in einem so anspruchsvollen Markt wie dem unseren wettbewerbsfähig zu bleiben“, betonte er.
Er vertrat die Ansicht, dass keine Provision erhoben werden sollte, wenn die empfehlende Person nicht dem betreffenden Sektor angehört.
„Wenn der Berater sich aber dazu entschließt, dies als Dankeschön und Belohnung zu tun, sollte dies in gegenseitiger Absprache geschehen, schriftlich festgehalten und die Richtlinien von Anfang an festgelegt werden. Ich bin jedoch nicht damit einverstanden, einen festen Prozentsatz festzulegen“, schloss der Immobilienberater.




