Die CAASD und das Amt für öffentliche Arbeiten gaben bekannt, dass ihnen eine Flotte von 150 Tankwagen zur Verfügung stehen wird, um den Bedarf in den betroffenen Gebieten zu decken.
SANTO DOMINGO.– Im Rahmen der Bauarbeiten an der vom Ministerium für öffentliche Arbeiten und Kommunikation (MOPC) errichteten Überführung an der Kreuzung der Avenida 27 de Febrero (Verlängerung) und der Avenida Isabel Aguiar in der Gemeinde Santo Domingo Oeste gab die Wasser- und Abwassergesellschaft von Santo Domingo (Caasd) am Montag bekannt, dass sie technische Arbeiten zur Entfernung und Verlegung von Rohrleitungen durchführen wird.
In einer Pressemitteilung wird hervorgehoben, dass diese Arbeiten die Trinkwasserversorgung in einigen Sektoren des genannten Bezirks einschränken werden.
Dies berichteten der Ingenieur Luis Salcedo von CAASD und Vizeminister Roberto Herrera von MOPC. Sie erläuterten, dass die Einsatzkräfte der Institutionen ab Montag, dem 7. Oktober, mit den Arbeiten an der Trinkwasserverteilungsleitung beginnen werden.
In diesem Zusammenhang wurde bekannt gegeben, dass die Teams zehn Tage lang ununterbrochen arbeiten werden, sodass die Versorgung mit dem kostbaren Getränk in einigen Sektoren des Großraums Santo Domingo während dieser Zeit eingeschränkt sein wird.
Salcedo hob hervor, dass sowohl CAASD als auch Public Works über eine Flotte von 150 Tankwagen verfügen werden, um den Bedarf der betroffenen Gebiete zu decken.
Der Ingenieur erläuterte außerdem, dass zu den Gebieten mit eingeschränkter Trinkwasserversorgung El Café de Herrera, Ensanche Altagracia, Residencial Santo Domingo, Zona Industrial de Herrera, La Mina, Guajimía, Paraíso, Engombe, Residencial Iván Guzmán, El Abanico, El Palmar, Colinas de Engombe, Residencial Loyola y Ureña, Altos de Engombe und Palacio de Engombe gehören.
Die Öffentlichkeit wurde um Verständnis gebeten und den Nutzern wurde für etwaige Unannehmlichkeiten während der Bauarbeiten eine Entschuldigung ausgesprochen. „Wir wissen, was dies für Familien und den Verkehr bedeutet, aber es ist notwendig. Dabei haben Qualität und kürzeste Bauzeit stets oberste Priorität“, erklärte der Sprecher.
Die Arbeiten werden in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Institut für Transit und Landverkehr (Intrant) und Digesett durchgeführt.




