Die dominikanische Fluggesellschaft hat Rosario als vierte Verbindung zum argentinischen Markt aufgenommen. Es werden drei wöchentliche Flüge mit mehr als 1.100 verfügbaren Sitzplätzen angeboten
SANTO DOMINGO.- Die dominikanische Fluggesellschaft Arajet stärkt ihre Präsenz in Argentinien mit der Eröffnung einer neuen Direktverbindung zwischen Punta Cana und Rosario, einer der wichtigsten Städte im Landesinneren des südamerikanischen Landes und einem Markt mit wachsender Nachfrage nach karibischen Reisezielen.
Den Betriebsbeginn gab das Unternehmen in einem Beitrag in den sozialen Medien bekannt. Darin berichtete es über die offizielle Einweihung der Verbindung und hob hervor, dass Rosario die vierte Route des Unternehmens auf argentinischem Gebiet sei.
Der neue Flugbetrieb wird dreimal wöchentlich, montags, mittwochs und freitags, angeboten und bietet mehr als 1.100 Sitzplätze. Dadurch können Passagiere von Punta Cana und Santo Domingo aus Anschlussflüge zu mehr als 20 Zielen im Streckennetz der Fluggesellschaft auf dem Kontinent nutzen.
Ein strategischer Markt für den dominikanischen Tourismus
Mit der Aufnahme von Rosario unterstreicht Arajet sein Engagement für Argentinien, das laut der Fluggesellschaft zu den wichtigsten Quellmärkten für den Tourismus in der Dominikanischen Republik zählt.
Das Unternehmen wies außerdem darauf hin, dass die neue Verbindung mehr argentinische Reisende näher an dominikanische Touristenziele bringen und gleichzeitig die Anbindungsmöglichkeiten für die zentrale Region des südamerikanischen Landes erweitern wird.
„Rosario ist eine Stadt mit enormem Potenzial und wir freuen uns, sie in unser Netzwerk aufzunehmen“, sagte Víctor Pacheco, CEO und Gründer von Arajet.
Das Unternehmen hob hervor, dass die Nachfrage nach internationalen Verbindungen zu Stranddestinationen unter argentinischen Reisenden weiter wächst, ein Trend, der zur Eröffnung neuer Niederlassungen in verschiedenen Städten des Landes geführt hat.
Empfohlene Lektüre:
- Der Flugtourismus überstieg in den ersten fünf Monaten des Jahres 5,6 Millionen Besucher und stellte damit einen neuen Rekord auf
- Die Steuer auf Flugtickets entfacht die Debatte über die Wettbewerbsfähigkeit des Tourismus neu
- Die Regierung schlägt eine Erhöhung der Flugpreise um 10 US-Dollar vor, um den Auswirkungen der internationalen Krise entgegenzuwirken




