SANTO DOMINGO.-Nach zwei gescheiterten Abstimmungsversuchen hat die Abgeordnetenkammer in erster Lesung den Gesetzentwurf zur Regelung des öffentlichen Vertrauens verabschiedet, der diese Rechtshandlung regeln soll.
Der Gesetzentwurf wurde, wie bereits vor dem Ende der vorherigen regulären Legislaturperiode, ohne die Unterstützung einer Mehrheit der Oppositionsparteien verabschiedet. Da die Verjährungsfrist für den Gesetzentwurf abgelaufen war, musste er in der laufenden außerordentlichen Legislaturperiode erneut behandelt werden.
Der Gesetzentwurf zum öffentlichen Vertrauen wurde mit 94 Ja-Stimmen, zwei Nein-Stimmen und 64 Enthaltungen angenommen.
Bei der ersten Abstimmung, die scheiterte, erhielt der Gesetzentwurf lediglich 88 Ja-Stimmen, zwei Nein-Stimmen und 52 Enthaltungen. Im zweiten, ebenfalls erfolglosen Versuch wurden 90 Ja-Stimmen, zwei Nein-Stimmen und 56 Enthaltungen verzeichnet.
Die Plenarsitzung des Unterhauses befreite den Gesetzentwurf von den üblichen Verfahren der Ausschussberatung und Lesung.
Die Initiative muss ein zweites Mal diskutiert werden, bevor sie vom Senat geprüft und genehmigt werden kann.
Quelle: Diario Libre




