Startseite Thema:Nationale Nachrichten –Laut offiziellen Angaben wird das erste Juniwochenende regnerisch.

Offizielle Stellen sagen für das erste Juniwochenende Regen voraus

SANTO DOMINGO.– Das dominikanische Institut für Meteorologie (INDOMET) berichtete, dass am Samstag, dem 6. Juni, ein Tiefdruckgebiet zusammen mit einer tropischen Welle den Feuchtigkeitsgehalt und die Instabilität über dem Staatsgebiet erhöhen und ab den frühen Morgenstunden zu einer Zunahme der Bewölkung führen wird, begleitet von starken Regenfällen mit möglichen Gewittern an der Karibikküste und im Nordosten.

Im jüngsten Bericht der Behörde wird hervorgehoben, dass sich die Regenfälle im Laufe des Nachmittags verstärken und mäßige bis starke Regenfälle, Gewitter und vereinzelte Windböen verursachen werden, insbesondere in Gebieten im Nordwesten, Norden, im Cibao-Tal, im zentralen Gebirge und im Grenzgebiet, wo die ausgeprägtesten Wetterbedingungen erwartet werden.

Das Emergency Operations Center (COE) hat seinerseits gestern Abend 20 Provinzen in Alarmbereitschaft versetzt, 7 Provinzen in gelbe Alarmbereitschaft sowie den Nationaldistrikt und 13 Provinzen in grüne Alarmbereitschaft.

Im INDOMET-Bericht heißt es, dass am Sonntag, dem 7. Juni, aufgrund des Fortbestehens eines Trogs in verschiedenen Höhen der Troposphäre günstige Bedingungen für Niederschläge herrschen werden. Es werden schwache bis mäßige Regenfälle, begleitet von vereinzelten Gewittern, über Orten in Barahona, Pedernales, Azua, Peravia, Großraum Santo Domingo, La Romana und San Pedro de Macorís vorhergesagt.

Im Laufe des Nachmittags, so heißt es, werden die Regenfälle zunehmen, wobei zeitweise mäßige bis starke Regenfälle, begleitet von Gewittern und Windböen, zu erwarten sind, hauptsächlich über den Provinzen des Cibao-Tals und den nordwestlichen, nordöstlichen und nördlichen Regionen des Landes.

Alarm in den Provinzen

In seinem Bericht vom Freitag, dem 5. Juni, um 20:00 Uhr setzte das COE Santo Domingo, National District, San Cristobal, Peravia, San Pedro de Macorís, Barahona, Santiago Rodríguez
und Santiago in Alarmbereitschaft.

In Grün nach Puerto Plata, Sánchez Ramírez, María Trinidad Sánchez, Monseñor Nouel, Hato Mayor, Dajabón, Pedernales, La Vega, San José de Ocoa, La Romana, Azua, Monte Cristi und Valverde.

Es wird empfohlen, dass die Bevölkerung das Überqueren von Flüssen, Bächen und Schluchten mit hohem Wasserstand unterlässt und dass in den unter Alarm stehenden Provinzen keine Badegebiete genutzt werden.

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