SANTO DOMINGO.- Eine Delegation italienischer Geschäftsleute, die die Dominikanische Republik besuchte, zeigte Interesse an einer Investition in ein Betonwerk, um die geografische Lage des Landes und sein Potenzial als regionales Logistikzentrum zu nutzen.
Außerdem geht es darum, Baumaterialien und -geräte auf dem lokalen Markt zu vermarkten.
Alessio Salvadori und Heriberto Sprecace, Führungskräfte der Imer Group, hoben hervor, dass die Dominikanische Republik aufgrund des seit mehreren Jahren anhaltenden Wirtschaftswachstums, des Baubooms, des guten Investitionsklimas und der qualifizierten Arbeitskräfte ein attraktives Land für Investitionen sei.
Nachdem Salvadori den Behörden des Sektors und der lokalen Geschäftswelt für den herzlichen Empfang gedankt hatte, betonte er, dass sein Besuch im Land dem Bedürfnis entspreche, strategische Allianzen mit wichtigen Akteuren der Branche zu schmieden, Kooperationsmöglichkeiten auszuloten und den Austausch von Wissen und Technologie in diesem Bereich zu fördern.
„Amerika und Lateinamerika haben für uns als Investitionsstandort Priorität. Deshalb hoffen wir, dass dieser Besuch neue Türen für den Wissensaustausch, die Zusammenarbeit und die gemeinsame Entwicklung von Projekten öffnet, die das nachhaltige Wachstum des Sektors in der Dominikanischen Republik weiter fördern und durch die Einführung neuer Technologien und innovativer Verfahren auch die Wirtschaft der beteiligten Parteien ankurbeln werden“, erklärte Salvadori.
Während ihres Aufenthalts im Land sieht der Terminkalender der Geschäftsleute verschiedene Treffen mit Regierungsvertretern, Immobilienentwicklern und anderen Unternehmen der Branche vor.
Der Präsident der Dominikanischen Baukammer (Cadocon), Raúl N. Rizek, hob seinerseits die Bedeutung des Besuchs der Wirtschaftsdelegation hervor und erklärte, dieser könne ein Schlüsselfaktor für die weitere Förderung der Entwicklung des Sektors sein, da die Erfahrungen und Kenntnisse der Delegation einen Beitrag zur Verbesserung der Effizienz und Qualität nationaler Bauprojekte leisten könnten.
Die Ursprünge der Imer-Gruppe reichen bis in die frühen 1960er Jahre zurück. Seitdem ist sie durch eine Entwicklungsstrategie in der Welt der Baumaschinen, die auf der Differenzierung des Angebots und einer starken Exportorientierung basiert, stetig gewachsen.




