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INDOMET sagt für Montag, den 18. Mai, Regen in mehreren Regionen voraus

SANTO DOMINGO.- Das dominikanische Institut für Meteorologie (INDOMET) prognostiziert für Montag, den 18. Mai, Regen in mehreren Regionen des Staatsgebiets aufgrund des Einflusses eines Tiefdrucktrogs. Gleichzeitig wird der Ost-/Südostwind weiterhin die Wolkenbildung begünstigen und dadurch mäßige bis starke Regenfälle, Gewitter und Windböen verursachen.

Laut dem neuesten Bericht der Agentur, der gestern, Sonntag, um 18:00 Uhr veröffentlicht wurde, wird es in La Altagracia, Monte Plata, Hato Mayor, dem Großraum Santo Domingo, Peravia, San Cristóbal, San José de Ocoa, Azua, Barahona, Pedernales, San Juan, Duarte, Espaillat, María Trinidad Sánchez, Valverde, Dajabón, Puerto Plata, Monte Cristi, La zu Regengüssen kommen Vega, Santiago und Elías Piña.

„Diese Regenfälle werden bis zum späten Nachmittag andauern und sich bis etwa Mitternacht erstrecken. In einigen der Provinzen, für die eine Wetterwarnung gilt, können sie zeitweise sehr heftig ausfallen“, heißt es in dem Bericht.

Das Nationale Vorhersagezentrum von INDOMET passt die Warnstufen für meteorologische Unwetter aufgrund der Gefahr von Überschwemmungen in Städten sowie des Anstiegs von Flüssen, Bächen und Schluchten und möglicher Erdrutsche an.

Regnerischer Montag

INDOMET sagt für die frühen Morgenstunden Regen voraus, insbesondere im Nordosten und an der Karibikküste, darunter Provinzen wie Santo Domingo, San Cristóbal, Peravia, San José de Ocoa, Azua und Barahona. Am Nachmittag wird mit zunehmender Bewölkung, begleitet von Starkregen, Gewittern, stürmischen Winden und vereinzelten Hagelschauern im Nordosten, im Cibao-Tal, im Zentralgebirge, im Südwesten und im Grenzgebiet gerechnet.

So werden die Regionen aussehen

Nationalbezirk: Starkregen, von mäßig bis heftig, mit Gewittern.

Santo Domingo: Morgendliche Regengüsse, von mäßig bis stark, mit Gewittern.

Für Dienstag teilte das Institut mit, dass in den frühen Morgenstunden in Santo Domingo, San Cristóbal, Barahona und Pedernales aufgrund einer Tiefdruckrinne und Windverwehungen leichter bis mäßiger Regen erwartet wird. Am Nachmittag sind im zentralen Gebirge und einigen Grenzprovinzen lokale Starkregenfälle mit Gewittern und stürmischen Winden zu erwarten.

Heiße Temperaturen

INDOMET teilte mit, dass die Temperaturen weiterhin sehr hoch bleiben werden. Sie empfehlen, viel zu trinken, helle, leichte Kleidung zu tragen, längere Sonnenexposition ohne ausreichenden Schutz zu vermeiden und sich in kühlen, gut belüfteten Bereichen aufzuhalten.

Die COE-Warnung

Das COE (Emergency Operations Center) hat sieben Provinzen in gelbe Alarmbereitschaft versetzt und hält zwölf Provinzen sowie den Nationaldistrikt in grüner Alarmbereitschaft. Grund dafür ist ein Tiefdruckgebiet in verschiedenen Höhen der Troposphäre, kombiniert mit der Feuchtigkeit einer tropischen Welle über Haiti, die weiterhin Wolkenbildung begünstigt und dadurch lokale Regenfälle, mögliche Gewitter und gelegentliche Windböen verursacht.



Die gelb markierten Provinzen:

Monte Cristi,
Puerto Plata,
San Cristóbal,
San José de Ocoa,
Valverde,
Dajabón
, Santiago Rodríguez

Grüne Alarmstufe:

Nationalbezirk
Duarte
Monte Plata
Sánchez Ramírez
Monseñor Nouel
María Trinidad Sánchez
Hato Bürgermeister
Santo Domingo
Peravia
Samaná
Espaillat
Santiago
La Vega

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