SANTO DOMINGO.– Die Start- und Landebahn des Luftwaffenstützpunkts San Isidro soll verstärkt werden, um eine mögliche operative Alternative innerhalb des dominikanischen Flughafensystems zu schaffen. Dies geschieht im Zuge neuer Investitionen zur Modernisierung der Luftfahrtinfrastruktur des Landes.
Das dominikanische Institut für Zivilluftfahrt (IDAC) gab am Dienstag bekannt, dass es in den kommenden Tagen einen neuen Kontrollturm mit ausgestatteter Kabine an diesem militärischen Flughafenterminal liefern wird.
Das Projekt zielt darauf ab, die operative Kapazität zu erweitern
Laut dem Generaldirektor von IDAC, Igor Rodríguez Durán, wird die San Isidro-Start- und Landebahn durch die Intervention als Alternative zum Las Américas International Airport José Francisco Peña Gómez fungieren.
Er wies darauf hin, dass die Investition auch moderne Funkkommunikationssysteme, ein DVOR/DME-Flugnavigationssystem und Energie-Backup-Systeme umfasst, die für Betriebskontinuität und höhere technische Effizienz sorgen sollen.
Mehr Technologie für Überwachung und Flugsicherheit
Der Beamte erklärte, dass die Integration dieser Ausrüstung die Flugüberwachung stärken und die betrieblichen Sicherheitsstandards auf dominikanischem Gebiet erhöhen werde.
Die Organisation präzisierte, dass die Maßnahmen Teil der Initiativen zur Modernisierung des nationalen Luftfahrtsystems und zum Ausbau der Luftverkehrsverbindungen des Landes seien.
San Isidro gewinnt innerhalb des Flughafensystems an Bedeutung
Laut den Behörden trägt das Projekt auch den wachsenden betrieblichen Anforderungen in der zivilen Luftfahrt Rechnung und dem Interesse an der Entwicklung einer Infrastruktur, die angesichts des zunehmenden Luftverkehrs als strategische Unterstützung dienen kann.
Rodríguez Durán hob außerdem die Unterstützung hervor, die dem Luftfahrtsektor gewährt wird, um die Entwicklung von Projekten im Zusammenhang mit der Modernisierung und technischen Stärkung nationaler Flughäfen fortzusetzen.
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