Das Katastrophenschutzzentrum (COEam Dienstag eine grüne Warnung vor möglichen leichten Küstenüberschwemmungen, wobei das größte Risiko bei Flut. Die Warnung gilt die gesamte Atlantikküste, von der Bucht von Manzanillo in Montecristi bis Cabo San Rafael in La Altagracia.
Laut dem Katastrophenschutzkomitee (COE) basiert die Entscheidung auf technischen Berichten, die vor einer deutlichen Verschlechterung der Seebedingungen warnen und die Wahrscheinlichkeit lokaler Auswirkungen in tiefliegenden Küstengebieten erhöhen. In diesem Zusammenhang forderte die Behörde die Einsatzkräfte dringend auf, die entsprechenden Präventivmaßnahmen zu aktivieren und zu verstärken , insbesondere in Gemeinden, die bei Flut durch Sturmfluten gefährdet sind.
INDOMET warnt vor gefährlichen Seebedingungen für 24 bis 48 Stunden
Laut dem jüngsten Bericht des Dominikanischen Meteorologischen Instituts verschlechtert sich die Lage auf See an beiden Küsten des Landes weiterhin deutlich. Diese Situation wird voraussichtlich 24 bis 48 Stunden anhalten. Das Institut erklärte, dass dieses Szenario mit ungewöhnlich hohen Wellen und Windenund eine Gefahr für die Schifffahrt und andere maritime Aktivitäten darstellt.
An der Atlantikküste empfahl INDOMET den Betreibern kleiner, fragiler und mittelgroßer Schiffe, zwischen der Bucht von Manzanillo (Montecristi) und Cabo San Rafael (La Altagracia). Zudem bekräftigte die Behörde ihren Aufruf zu äußerster Vorsicht in Küstengebieten aufgrund der Möglichkeit kleinerer Überschwemmungen.
Für die Karibikküste riet der Wetterdienst den Betreibern kleinerer Schiffe, zwischen Cabo Beata in Pedernales und der Provinz Barahona im Hafen zu bleiben. Entlang der übrigen Karibikküste wird zu vorsichtiger Navigation geraten, insbesondere in Küstennähe, solange hoher Wellengang und starke Winde herrschen.
Die Behörden bekräftigten, dass sie ständig überwachen und forderten die Bevölkerung, die Fischer und die Tourismusbetreiber auf, die offiziellen Mitteilungen des COE und von INDOMET zu verfolgen, um informiert zu bleiben und die Risiken während der Alarmperiode zu reduzieren.
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