SANTO DOMINGO. – Der Bau der westlichen Gerichtsstadt von Santo Domingo schreitet mit einer Investition von 1.852 Millionen RD$ weiter voran, berichtete der Minister für Wohnungsbau, Habitat und Gebäude (MIVHED), Víctor (Ito) Bisonó, nach einem Kontrollbesuch auf der Baustelle.
Laut Angaben der Organisation wird das Projekt planmäßig durchgeführt und ist Teil des Plans zur Stärkung der öffentlichen Infrastruktur im Großraum Santo Domingo, was sich direkt auf Santo Domingo Oeste, Pedro Brand und Los Alcarrizos auswirkt.
Der Komplex erstreckt sich über eine Fläche von 25.195 Quadratmetern und besteht aus drei Hauptgebäuden, in denen jeweils die Büros der Justiz, der Staatsanwaltschaft und der öffentlichen Verteidigung untergebracht sein werden. Zum Entwurf gehören außerdem allgemeine Servicebereiche, öffentliche Plätze, Grünflächen, interne Verkehrswege und Parkplätze.
Laut MIVHED wird die Infrastruktur elf Gerichtssäle, Räumlichkeiten für virtuelle Anhörungen, Büros für Richter und Gerichte, ein Sekretariatszentrum, Bereiche für forensische Befragungen, eine digitale Lobby und Verwaltungsbüros umfassen, mit dem Ziel, die Abläufe zu optimieren und den Justizdienst im Bezirk zu modernisieren.
Die Institution hob hervor, dass die Entwicklung dieses Komplexes einen bedeutenden Schritt zur Konsolidierung der modernen staatlichen Infrastruktur darstellt und mit den von der Regierung von Präsident Luis Abinader geförderten öffentlichen Investitionspolitiken übereinstimmt.
An der Besichtigung nahmen der stellvertretende Bauminister Claudio Espinal, technisches Personal des Ministeriums, Vertreter der für die Ausführung verantwortlichen Bauunternehmen sowie Vertreter der Justiz teil.
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